Der Tagebau Koschen ist ein ehemaliger Braunkohletagebau und lag größtenteils im Gebiet des heutigen Freistaates Sachsen nordwestlich von Hoyerswerda und teilweise in Brandenburg.

Geschichte Der Braunkohletagebau Koschen wurde 1952 südöstlich der Stadt Senftenberg aufgeschlossen. Ab 1955 konnte die erste Kohle gefördert werden. 1972 wurde der Tagebau stillgelegt und zum Geierswalder See geflutet.

Überbaggerte Orte Kleinkoschen (teilweise): 1951 Sedlitz (teilweise): 1962/63 Lieske (teilweise): 1962–67 Scado: 1964 Groß Partwitz: 1969 Sorno: 1971/72 Rosendorf: 1971/72

Siehe auch Bergbaufolgelandschaft

Weblinks www.lmbv.de: Wandlungen und Perspektiven Sedlitz/Skado/Koschen www.ostkohle.de: Tagebau Seese-West /-Ost www.geierswalde.de: Tagebau Koschen - Das Schwarze Gold der Lausitz

Kategorie:Ehemaliger Tagebau Kategorie:Tagebau im Lausitzer Braunkohlerevier Kategorie:Geographie (Elsterheide) Kategorie:Geschichte (Landkreis Bautzen) Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Brandenburg Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Sachsen Koschen