Montfaucon-Montigné ist eine Commune déléguée in der französischen Gemeinde Sèvremoine mit Einwohnern (Stand ) im Département Maine-et-Loire in der Region Pays de la Loire. Die Einwohner werden Montois genannt.
Geografie Montfaucon-Montigné liegt etwa 19 Kilometer westnordwestlich von Cholet in der Landschaft Mauges am Fluss Moine. Die Verkehrserschließung erfolgt durch die frühere Route nationale 762 (heutige D762).
Geschichte Am 29. Februar 2000 wurde die ehemalige Gemeinde aus den bis dahin eigenständigen Kommunen Montfaucon-sur-Moine und Montigné-sur-Moine gegründet.
Mit Wirkung vom 15. Dezember 2015 wurden die Gemeinden Le Longeron, Montfaucon-Montigné, La Renaudière, Roussay, Saint-André-de-la-Marche, Saint-Crespin-sur-Moine, Saint-Germain-sur-Moine, Saint-Macaire-en-Mauges, Tillières sowie Torfou mit dem Namen Sèvremoine zusammengelegt. Die Gemeinde Montfaucon-Montigné gehörte zum Arrondissement Cholet sowie zum Kanton Saint-Macaire-en-Mauges.
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012Einwohner 2.009 2.010 1.814 1.790 1.808 1.722 1.745 2.062 Quelle: Cassini und INSEE (bis einschl. 1999 Addition beider Gemeindeteile)
Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Jacques in Montfaucon aus dem 13. Jahrhundert, umgebaut im 18. Jahrhundert Kirche Saint-Martin in Montigné Kapelle Saint-Jean in Montfaucon, im 12. Jahrhundert erbaut, Umbauten aus dem 15. und 17. Jahrhundert, Monument historique seit 1973 Kapellen Le Pâs, L’Humeau und Notre-Dame (La Tulévrière) in Montigné Wallburg (Motte) in Montfaucon Waschhäuser Windmühlen in Les Grand Jardins, seit 1976 Monument historique
Literatur Le Patrimoine des Communes de Maine-et-Loire. Flohic Editions, Band 2, Paris 2001, ISBN 2-84234-117-1, S. 797–801.
Weblinks
http://www.montfaucon-montigne.fr/
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