Die Wirtschaftsprüferordnung (WPO) regelt in Deutschland das Berufsrecht der Wirtschaftsprüfer und der vereidigten Buchprüfer.
Aufbau und Inhalt Die Wirtschaftsprüferordnung (Gesetz über eine Berufsordnung der Wirtschaftsprüfer) besteht aus elf Teilen und einem Anhang, die sich wie folgt gliedert:
Teil: Allgemeine Vorschriften (§§ 1–4b) Teil: Voraussetzung für die Berufsausübung (§§ 5–42) Teil: Rechte und Pflichten der Wirtschaftsprüfer (§§ 43–56) Teil: Organisation des Berufs (§§ 57–61) Teil: Berufsaufsicht (§§ 61a – 71) Teil: Berufsgerichtsbarkeit (§§ 71a – 127) Teil: Vereidigte Buchprüfer und Buchprüfungsgesellschaften (§§ 128–130) Teil: EU- und EWR-Abschlussprüfungsgesellschaften (§§ 131–131f) Teil: Eignungsprüfung als Wirtschaftsprüfer (§§ 131g – 131n) Teil: Straf- und Bußgeldvorschriften (§§ 132–133e) Teil: Übergangs- und Schlussvorschriften (§§ 134–141)
Anhang 1: zu § 57 Absatz 3a Satz 1 und § 57c Absatz 1 Satz 4) Verhältnismässigkeitsprüfung vor Erlass neuer Berufsreglementierungen
Anhang 2: (zu § 122 Satz 1) - Gebührenverzeichnis
Siehe auch Vorbehaltsaufgabe Wirtschaftsprüferkammer
Weblinks
Wirtschaftsprüferordnung (PDF; 319 kB) Berufssatzung für Wirtschaftsprüfer/vereidigte Buchprüfer vom 21. Juni 2016 (), die auf Grund des § 57 Absatz 3 Satz 1 der Wirtschaftsprüferordnung erlassen wurde
Literatur Burkhard Hense, Dieter Ulrich: WPO. Kommentar, Kommentar zum Berufsrecht der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer unter Berücksichtigung der EU-Abschlussprüferverordnung, 4. Auflage, Verlag: IDW, Düsseldorf 2022, ISBN 978-3-8021-2508-9.
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