Mit dem vollzog Neuseeland 1947 den Schritt in seine Unabhängigkeit, wobei das Gesetz am 25. November 1947 durch Unterzeichnung durch die britische Krone Rechtskraft verliehen bekam.

Geschichte Mit der Unterzeichnung des am 6. Februar 1840 wurde Neuseeland britische Kolonie und bekam schon recht schnell eine eigenständige Regierung unter britischer Kontrolle. Als sich im Januar 1901 die australischen Kolonien zu einer Föderation zusammenschlossen, überlegte man in Neuseeland, sich ihnen als siebter Staat anzuschließen, verwarf dies aber am 30. Mai 1901 per Parlamentsbeschluss. Sechs Jahre später übernahm Neuseeland dann den Status einer , ließ sich aber nach der Verabschiedung des , der den britischen Kolonien die Möglichkeit gab, durch eigenen Beschluss unabhängig zu werden, noch 16 Jahre Zeit, den Schritt in seine Unabhängigkeit zu wagen. Zu groß waren die Bedenken, sich selbst verteidigen zu müssen und auf Grund der engen Bindung zum Mutterland ökonomisch bestehen zu können.

Die Regierung der unter dem Premierminister war es schließlich, die 1938 beschloss, den Weg in die Unabhängigkeit zu gehen und diesen mit dem letztendlich vollzog. Zusammen mit dem , der Neuseeland erlaubte, den zu ändern, erhielt Neuseeland am 25. November 1947 seine volle Souveränität. Eigentlich sollte dieser Tag als zum nationalen Feiertag erhoben werden. Doch man entschloss sich stattdessen, den 6. Februar 1840 als als nationalen Feiertag zu nehmen.

Mit der Verabschiedung und Unterzeichnung des verlor der am 13. Dezember 1986 seine Gültigkeit.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

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