Das Rommel-MuseumMuseen in Baden-Württemberg, Herausgegeben von der Landesstelle für Museumsbetreuung Baden-Württemberg und dem Museumsverband Baden-Württemberg 2013, 7. völlig neu bearbeitete Auflage, Konrad Theiss Verlag Stuttgart, S. 70 ist ein seit 1989 bestehendes und 2019 unter dem Namen Museum Lebenslinien neu gestaltetes Museum in den Räumen der Villa Lindenhof in Herrlingen, einem Teilort von Blaustein in Baden-Württemberg.

Museum Das ehemalige Museum widmete sich dem Generalfeldmarschall Erwin Rommel. Während Rommels Dienstes in Nordafrika, in Italien und am Atlantikwall im Zweiten Weltkrieg wohnte seine Familie in der Nähe. In dem Museum waren zu sehen:

Bilddokumente Karten und Pläne für und über die verschiedenen Schlachtfelder Schriftdokumente Sandproben aus El Alamein und Tobruk.Schwäbisches Tagblatt: Mythos Rommel und kein Ende vom 19. Januar 2012, aufgerufen am 20. Juni 2015

Nachfolger In den Räumen befindet sich jetzt das Museum Lebenslinien, das Rommel neben anderen Personen zeigt; darunter sind der Jugendstil-Architekt Richard Riemerschmid, die Lyrikerin Gertrud Kantorowicz, die Reformpädagogin Anna Essinger und der deutsch-israelische Pädagoge Hugo Rosenthal.

Literatur Museen in Baden-Württemberg, Herausgegeben von der Landesstelle für Museumsbetreuung Baden-Württemberg und dem Museumsverband Baden-Württemberg 2013, 7. völlig neu bearbeitete Auflage, Konrad Theiss Verlag Stuttgart, 532 Seiten, ISBN 978-3-8062-2629-4.

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Einzelnachweise

Kategorie:Blaustein Kategorie:Erwin Rommel Kategorie:Biografisches Museum (Militär) Kategorie:Museum in Deutschland über den Zweiten Weltkrieg Kategorie:Museum im Alb-Donau-Kreis Kategorie:Bauwerk auf der Schwäbischen Alb Kategorie:Museumsgründung 1989 Kategorie:Museum zum Nationalsozialismus