mini|Blick vom Karthäuserberg auf Eitelsbach Der Ort Eitelsbach am gleichnamigen Gewässer sowie an der Ruwer war bis 1969 eine selbständige Gemeinde im damaligen Landkreis Trier in Rheinland-Pfalz. Die Gemarkung Eitelsbach besteht bis heute im Gemeindegebiet der kreisfreien Stadt Trier fort.
Geschichte mini|Das Hofgut Duisburger Hof Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1238.Mittelrheinisches Urkundenbuch III 628.
Im Jahr 1931 gehörte die Winzergemeinde zum Amt Ruwer und hatte 345 Einwohner. Die Gesamtfläche betrug 200,08 Hektar.Handbuch der Ämter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931.
1969 wurde Eitelsbach zusammen mit dem Ort Ruwer nach Trier eingemeindet.Vertrag zwischen der Gemeinde Eitelsbach und der Stadt Trier (Mai 1969) Seit 1974 bildet Trier-Ruwer/Eitelsbach einen Ortsbezirk, der nach der kleinräumigen Gliederung die Stadtbezirke Ruwer und Eitelsbach umfasst.
Bauwerke
Zu Eitelsbach gehören der Duisburger Hof und der Karthäuserhof.
Die Kapelle zu den Vierzehn Nothelfern liegt direkt am Hunsrücker Jakobsweg (Ausoniusweg) und der Mittelroute des Martinusweges.
Verkehr Die Eitelsbacher Straße verläuft durch den Ort, sie ist Teil der Kreisstraße 15.
Persönlichkeiten Der Schauspieler Udo Samel wurde am 25. Juni 1953 in Eitelsbach geboren.
Siehe auch Liste der Kulturdenkmäler in Trier-Ruwer/Eitelsbach
Literatur Ernst Wackenroder: Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Band 15, Abt. 2. L. Schwann, Düsseldorf 1936 (Die Kunstdenkmäler des Landkreises Trier), Nachdruck vom Verlag der Akademischen Buchhandlung Interbook, Trier 1981, S. 98–104.
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Ort an der Ruwer Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Trier) Kategorie:Ersterwähnung 1238