mini|Wappen der ŌokaFurusawa, Tsunetoshi: Kamon daichō. Kin’ensha, o. J., ISBN 4-321-31720-7, S. 77.(Ōoka shippō)Shippō bedeutet Emaille. mini|Iwatsuki-Ōoka-Residenz in EdoAusschnitt aus den Stadtteilkarten „Daimyo-koji“, „Asakusa“ und „Sotosakurada“ von ca. 1850. mini|Iwatsuki-Ōoka-Residenz in Edo mini|Nishi-Ōhira-Ōoka-Residenz in Edo

Die Ōoka (, Ōoka-shi) waren eine Familie des japanischen Schwertadels (Buke), die sich von Fujiwara (Kujō) no Norizane (1210–1235), einem Sohn Kujō Michiies, ableitete. Mit einem Einkommen von 23.000 Koku gehörten die in Iwatsuki (heute Stadtteil von Saitama, Präfektur Saitama) residierenden Ōoka zu den kleineren Fudai-Daimyō der Edo-Zeit.

Genealogie Hauptzweig Tadasuke (; 1677–1751) diente als Samurai dem Bakufu, erwies sich als fähiger Administrator und machte Karriere. 1748 wurde er zum Daimyō erhoben und erhielt Nishi-ŌhiraHeute als Ōehira im Stadtteil von Okazaki. in der Provinz Mikawa mit 10.000 Koku. Seine Nachkommen residierten dort in einem Festen Haus (jinya). Nach 1868 Vizegraf. Nebenzweig Tadamitsu (; 1709–1760) aus einem Nebenzweig der Familie wurde 1751 zum Daimyō von Katsuura (Kazusa) erhoben. Ab 1756 residierten er und seine Nachkommen in IwatsukiHeute Stadtteil von Saitama. (Musashi) mit 23.000 Koku. Nach 1868 Vizegraf.

Anmerkungen

Einzelnachweise

Literatur Edmond Papinot: Historical and Geographical Dictionary of Japan. Nachdruck der Ausgabe von 1910. Tuttle, 1972, ISBN 0-8048-0996-8. Miura, Masayuki (Hrsg.): Shiro to jinya. Tokoku-hen. Gakken, 2006. ISBN 978-4-05-604378-5.

Kategorie:Buke (Adel) Ooka