mini|hochkant=1|Kohlelagerstätten in Frankreich, unter Hervorhebung der Vogesen und des Jura Der Kohlebergbau in den Vogesen und im Jura-Gebirge existierte vom 16. Jahrhundert bis zum 20. Jahrhundert. In dieser Region existieren vier Lagerstätten aus drei erdgeschichtlichen Zeiträumen.
Lagerstätten mini|hochkant=1|Die vier Lagerstätten:
Lagerstätte im Tal von Villé, Vogesen (Stefan) Lalaye: Abbau in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Erlenbach: Abbau in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Saint-Hippolyte: Abbau zwischen 1747 und der Mitte des 19. Jahrhunderts Sainte-Croix-aux-Mines: Abbau in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Lagerstätte in der Region Franche-Comté, Vogesen (Stefan) 400px|rechts Ronchamp, Champagney sowie Eboulet: Erlaubnis, Abbau in den Kohleminen von Ronchamp (1744–1958) Mourière: Abbau von 1844 bis 1891 Lomont: nur Erlaubnis von 1904, kein Abbau Saint-Germain: nur Erlaubnis von 1914, kein Abbau
Lagerstätte im Département Haute-Saône, Vogesen (Keuper) 400px|rechts|Erlaubnisse in der Jura-Lagerstätte bei Haute-SaôneDie Kohle diese Lagerstätten war von schlechter Qualität. Sie enthielt viel Schwefel (Eisenpyrit) und Gips und konnten nicht zur Eisenerzeugung oder in Dampfmaschinen oder Lokomotiven verwendet werden. Sie wurde meist zur Heizung der Salzpfannen in den Salinen eingesetzt. Saulnot: Abbau vom 16. Jahrhundert bis 1925 Gémonval: Abbau von 1826 bis 1944 Gouhenans: Abbau von 1828 bis 1916 Le Vernoy: Abbau von 1839 bis 1852 Athesans: Abbau von 1839 bis 1916 Vy-lès-Lure: Abbau von 1842 bis 1943 Mélecey: Abbau von 1773 bis in das 19. Jahrhundert Grozon: Abbau von 1845 bis in die 1940er Jahre
Lagerstätte bei Lons-le-Saunier, Jura Gebirge (Jura) European Gas Limited: nur Erlaubnis von 2007, derzeit keine Förderung
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Vogesen Kategorie:Industriegeschichte (Frankreich)