Maurizio Rasio (* 1963 in Mailand) ist ein italienischer Filmschaffender.

Rasio tritt, nachdem er an der New York University Regie- und Drehbucharbeit studiert hatte,La Ciciltà cattolica, 1995. Rom, S. 272 seit 1989 in unterschiedlichen Funktionen in Erscheinung. Einem Engagement als Produktionssekretär für Paolo Poetis Fernsehproduktion Senza scampo folgte das Drehbuch für Sergio Martinos mittelmäßigen Sex-Thriller Sonias Exzesse (und dem von Martino produzierten La ragazza di Cortina) sowie 1994 dem eigenen, weitgehend unbemerkt gebliebenen Ritorno a Parigi, ein Psychogramm gutbürgerlicher Freunde. Anschließend wirkte er als Autor für Formate wie „JTV“ oder „Obiettivo salute“ für das italienische Fernsehen.Roberto Poppi: Dizionario del cinema italiano. I Registi. Rom, Gremese Editore 2002, S. 355 2014 produzierte er die Dokumentarserie Alive: Storie di sopravvisuti.

Filmografie (Auswahl) 1993: Sonias Exzesse (Graffiante desiderio) (Drehbuch) 1994: Ritorno a Parigi (Drehbuch, Regie)

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Einzelnachweise

Kategorie:Drehbuchautor Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Italiener Kategorie:Geboren 1963 Kategorie:Mann