Das verordnete Geschlecht ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2001, der die Leidens- und Lebensgeschichte zweier Intergeschlechtlicher erzählt.

Handlung In Das verordnete Geschlecht geht es um die Geschichte von intersexuellen Menschen bzw. Zwittern – aber auch um die weiterreichende gesellschaftliche Bedeutung, die es hat, dass die Gesellschaft nur die Existenz von zwei Geschlechtern anerkennen will.Michel Reiter, der zum Mädchen gemacht wurde, und Elisabeth Müller, die genetisch, aber nicht hormonell, ein Mann ist, erzählen in dem Film, welchen Preis sie dafür zahlen mussten, dass die Vorstellung der Gesellschaft von Normalität erhalten bleibt.

Hintergrund Gefördert wurde der Interviewfilm von der Filmförderung Hamburg, dem Kuratorium junger deutscher Film, dem Filmbüro Bremen und der Landesmedienzentrale Bremen. Die Premiere des Films war am 19. November 2001 im „Metropolis“ in Hamburg. Von der Filmbewertungsstelle hat Das verordnete Geschlecht das Prädikat „wertvoll“ erhalten.

Kritiken

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Kategorie:Filmtitel 2001 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Intergeschlechtlichkeit im Film