Aoste ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Isère in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Sie gehört administrativ zum Arrondissement La Tour-du-Pin und ist Teil des Kantons Chartreuse-Guiers. Die Einwohner werden Outards oder Aostiens genannt.
Geographie Aoste wird im Nordosten von der Rhone begrenzt, in die hier der Guiers mündet, der die östliche Gemeindegrenze bildet. Aoste wird umgeben von den Nachbargemeinden Brégnier-Cordon im Norden, Saint-Genix-les-Villages mit Saint-Genix-sur-Guiers im Osten, Romagnieu im Süden, Chimilin im Westen und Südwesten, Granieu im Westen sowie Les Avenières im Nordwesten.
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2017Einwohner 1182 1248 1328 1537 1548 1715 2000 2878 Quellen: Cassini und INSEE
Wirtschaft und Verkehr Aoste ist unter anderem für seine Schinkenproduktion (jambon d’Aoste) bekannt. Die Produktionsstätte liegt im Industriegebiet nördlich der Gemeinde.
Sehenswürdigkeiten mini|Kirche Saint-Didier Kirche von Aoste, erbaut 1891, mit gallorömischen Votiven romanische Kirche Saint-Didier aus dem 12. Jahrhundert Kapelle Saint-Didier aus dem 16./17. Jahrhundert römische Siedlungsruinen Tonofen aus dem 1. nachchristlichen Jahrhundert Gallorömisches Museum
Persönlichkeiten Pierre-Louis de Leyssin (1722–1801), Erzbischof von Embrun, geb. in Aoste, gestorben in Nürnberg
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