Rainer Bartesch (* 1964) ist ein deutscher Hornist, Alphornspieler und Komponist für Konzert, Theater und Film.

Wirken Bartesch hat drei Studiengänge absolviert. Er studierte das Instrumentalfach Horn, legte die Prüfung für das Lehramt an Gymnasien ab und studierte Komposition für Film und Fernsehen an der Münchner Musikhochschule.

Bartesch war vier Jahre als Hornist bei verschiedenen Orchestern angestellt, lehrte fünf Jahre lang als Dozent an der Münchner Musikhochschule und spielte 25 Filmmusiken mit verschiedenen Orchestern ein. Bartesch vertonte über 100 Filme. Er komponiert auch konzertante Musik und Musiktheaterwerke und ist Spezialist für Musik außereuropäischer Kulturen. Rainer Bartesch lebt in Maising bei Starnberg.

Filmografie (Auswahl) 2007: Das große Hobeditzn 2008: Baching 2009: Erntedank. Ein Allgäukrimi 2010: Plug & Pray 2011–2012: Franzi (Fernsehserie, 26 Folgen) 2014: Vier Drillinge sind einer zu viel 2015: La buena vida – Das gute Leben 2016–2017: Der Alte (Fernsehserie, 4 Folgen) 2017: Falsche Siebziger 2018: Weingut Wader (Drama, ARD-Reihe; Regie Tomy Wigand) 2021: Nie zu spät

Preise und Auszeichnungen 2010 Rolf-Hans Müller Preis für Filmmusik für "Erntedank – ein Allgäukrimi" 2007 Für Magnificat in modo moventium picturarum 1. Preis beim Kompositionswettbewerb Paradisi Gloria des Bayerischen Rundfunks für Neue sakrale MusikSpielfeld Klassik, abgerufen am 23. April 2015.

2009 "Audience Award" beim internationalen Kompositionswettbewerb der Pyromusikale in Berlin

Weblinks Website von Rainer Bartesch Rainer Bartesch auf alphornunlimited Kurzbiografie, Werkliste

Einzelnachweise

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