Raúl Inostroza (Raúl Inostroza Donoso; * 10. September 1921 in Santiago de Chile; † 30. Juli 1975 ebenda) war ein chilenischer Mittel- und Langstreckenläufer.

Bei den Südamerikameisterschaften gewann er 1941 in Buenos Aires Silber im Crosslauf und Bronze über 5000 Meter. 1943 in Santiago siegte er über 5000 Meter sowie im Crosslauf und trug im Mannschaftsrennen über 3000 Meter mit der schnellsten Zeit zum Sieg des chilenischen Teams bei. 1945 in Montevideo holte er Silber über 5000 Meter und Bronze im 3000-Meter-Mannschaftsrennen, wobei er die zweitschnellste Zeit in der Einzelwertung lief. 1947 in Rio de Janeiro siegt er erneut über 5000 Meter. Über 3000 Meter errang er Silber, über 1500 Meter Bronze. 1949 in Lima folgte Gold über 3000 Meter und Silber über 5000 Meter.

Bei den Panamerikanischen Spielen 1951 in Buenos Aires wurde er Fünfter über 5000 Meter.

1952 siegte er bei den Südamerikameisterschaften in Buenos Aires über 5000 Meter und gewann über 10.000 Meter Silber mit seiner persönlichen Bestzeit von 31:26,9 min. Bei den Olympischen Spielen in Helsinki kam er über 10.000 Meter auf den 23. Platz; im Marathon erreichte er nicht das Ziel.

1948 gewann er die Corrida Internacional de São Silvestre.

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