mini|alt=Kirche|Kirche (2010) mini|alt=Kirche|Das gesamte Kirchenensemble mit Nebengebäuden von Westen mini|alt=Kirche|Ansicht von Nordwesten Die römisch-katholische Kirche St. Josef steht im Stadtteil Schelsen in Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen), Gereonstraße 40.

Das Gebäude wurde 1924 erbaut. Es wurde unter Nr. G 042 am 8. Februar 1994 in die Denkmalliste der Stadt Mönchengladbach eingetragen.

Architektur Es handelt sich um eine Kirche mit Pfarrsaal und Pfarrhaus aus den Jahren 1924 und 1938, regional geprägter Heimatstil.

Es handelt sich um einen dreiteiligen Gebäudekomplex, der im Abstand von über zehn Jahren fertiggestellt wurde. Der traufständige, durch einen Verbindungsgang betonte Mitteltrakt (Pfarrsaal) wird links von dem giebelständigen Kirchengebäude und rechts von Pfarrhaus eingefasst. Die Gebäude sind in heimischer Backsteinweise mit voluminös ausgebildeten Satteldächern in Ziegeldeckung erstellt.

Glocken Im Turm der Kirche hängt ein dreistimmiges Geläut von Bronzeglocken der Glockengießerei Otto aus Hemelingen/Bremen. Die Schlagtonreihe lautet: fis – gis – h (f – g – b). Das 2,3 Tonnen schwere Geläute war im Zweiten Weltkrieg zwar beschlagnahmt und abtransportiert worden, wurde aber nicht eingeschmolzen und konnte aber nach dem Krieg zur Gemeinde zurückgeführt werden.

Pfarrer Folgende Priester wirkten bislang als Pfarrer an St. Josef:Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): Handbuch des Bistums Aachen 3. Ausgabe, Aachen 1994, S. 1112. 1927–1937: Heinrich Frielingsdorf 1937–1954: Johannes Vohn 1956–1964: Josef Schaaf 1964–1978: Vinzenz Al 1978–2011: Karl Heinz Hendker 2011–2017: Guido Fluthgraf Seit 2018: Achim Köhler

Siehe auch Liste der Baudenkmäler in Mönchengladbach

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Einzelnachweise

Josef Kategorie:Baudenkmal in Mönchengladbach Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren Monchengladbach Monchengladbach Giesenkirchen Josef