miniatur|Fola Dada (2012) Fola Dada (* 27. Oktober 1977 in Stuttgart,Fola Dada zeigt ihr Stuttgart, in Stuttgarter Zeitung, vom 15. Februar 2012, abgerufen am 11. Februar 2015 bürgerlich Folashade DadaDada feilt an den Stimmen der „Superstars“, in Eßlinger Zeitung, abgerufen am 15. Februar 2015) ist eine deutsche Pop- und Jazz-Sängerin, Komponistin, Liedtexterin, Gesangslehrerin und Hochschuldozentin. Sie wirkt in zahlreichen Musikprojekten mit und war mehrere Jahre als Stimmtrainerin bei den Castingshows Deutschland sucht den Superstar und Supertalent tätig., Stimmwerk, abgerufen am 12. Februar 2015

Leben und Wirken Als Siebenjährige besuchte die Tochter einer Deutschen und eines NigerianersFola Dada Vita, online abgerufen am 21. Februar 2016 die New York City Dance School in Stuttgart und erlernte dort im Laufe der Jahre Stepptanz, Jazz Dance und Bühnenperformance. Den Studiengang Jazz- und Popularmusik mit Hauptfach Gesang schloss sie 2004 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim als Diplom-Sängerin ab. Im Anschluss unterrichtete Dada selbst zwei Jahre an dieser Hochschule. Heute ist sie Dozentin an der Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-WürttembergReferenten der Landesakademie im Jahr 2015, abgerufen am 24. Februar 2015 und an den Musikakademien in Stuttgart, Freiburg (bis 2015) und Nürnberg sowie Professorin für Jazz-Gesang in Mannheim. Zudem betreibt sie seit 2011 in ihrer Heimatstadt eine Schule für Gesang und Sprecherziehung und ist Mitglied des Landesmusikrats Baden-Württemberg.Die Künstlerin Fola Dada, abgerufen am 24. Februar 2015

Dada war und ist als Sängerin in verschiedenen Musikgruppen und -projekten aktiv. Neben ihrer eigenen Band Dada betreibt sie ein Duo mit dem Pianisten Rainer Tempel, das zwei Alben mit Kunstliedern zu Texten von Edgar Allan Poe sowie Emily Dickinson veröffentlichte. Auch stellte sie Standards mit der SWR Big Band vor. Daneben singt sie bei Hattler (mit Torsten de Winkel und Oli Rubow), Bartmes, Silvio Dalla Brida, Christoph Neuhaus sowie den Soul Diamonds und featurt Künstler wie Söhne Mannheims oder Joy Denalane und spielt mit David Helbocks Random/Control.

2022 wurde sie als Vokalistin mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet.

Diskografische Hinweise Studioalben 2006: Hattler: The Big Flow 2010: Hattler: Gotham City Beach Club Suite 2011: Dada 2013: SWR Big Band feat. Fola Dada: Kings of Swing. Vol 1. 2015: Bunter 2018: Fola Dada & Rainer Tempel: Boston, MA 2018: Earth 2020: Fola Dada & Rainer Tempel: Amherst, MA 2023: SWR Big Band feat. Fola Dada: As We Speak 2025: Sisters and Brothers

Livealben 2007: Hattler: Live Cuts 2013: Hattler: Live in Glems 2014: Hattler: Live Cuts II 2018: SWR Big Band feat. Fola Dada: Live at Elbphilharmonie Hamburg 2025: David Helbock´s Random/Control feat. Fola Dada (Little Big Beat Studio Livesession)

Weblinks

Offizielle Website Dada die Band

Einzelnachweise

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