Tamas Tschiladse (; * 5. März 1931 in Sighnaghi; † 28. September 2018The Ministry expresses condolences over the death of Tamaz Chiladze, mes.gov.ge, 28. September 2018, abgerufen am 10. Oktober 201887 ასაკში მწერალი თამაზ ჭილაძე გარდაიცვალა, abgerufen am 28. September 2018) war ein georgischer Schriftsteller.

Leben Er wurde 1931 als Sohn eines Ökonomen geboren und studierte bis zum Jahr 1954 an der Staatlichen Universität Tiflis. Daran schloss sich eine Aspirantur in neuer georgischer Literatur an. Tschiladse war dann in den Zeitschriften Ziskari und Sabtschota Chelowneba tätig. Er gehörte zum Preis-Komitee des Schota-Rustaweli-Staatspreises. Später wirkte er als Sekretär des georgischen Schriftstellerverbandes.

Werke leksebi, (Gedichte), Lyrikband, 1956 mzis saati, (Die Sonnenuhr), Lyrikband, 1961 gaseirneba ponis etlit, (Spazierfahrt in der Ponykutsche), Erzählungsband, 1963 suadre, (Mittag), Erzählungsband, 1963 vin cxovrobs verskvlavebze, (Wer wohnt in den Sternen), Erzählungsband, 1965 aha, miicura zamtari, (Sieh, der Winter ist vorbei), Roman, 1967 maxsovroba, (Die Gedächtnis), Lyrikband, 1978 cerilebi, (Artikel), Essays und literaturkritische Artikel, 1978 bude mecxre sartulze, (Das Nest in der neunten Etage), Drama, 1980

Einige seiner Werke wurden ins Russische, Deutsche, Bulgarische, Tschechische, Slowakische und Polnische sowie im Gebiet der Sowjetunion gesprochenen Sprachen übersetzt.

Literatur Steffi Chotiwari-Jünger: Tamas Tschiladse In: Der ferne weiße Gipfel. Georgische Erzählungen. Verlag Volk und Welt Berlin 1984, Seite 458 f.

Einzelnachweise

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