mini|links|Eingang zum jüdischen Friedhof in Hustopeče mini|Mahnmal alternativtext=Blick auf den Gedenkstein in einer Umrandung, die den Davidstern darstellt. Foto März 2026.|mini|Denkmal für die jüdischen Opfer der NS-Zeit. Links im Hintergrund die Erinnerungstafel für den Rabbiner der Gemeinde. Foto März 206. alternativtext=Isidor Böck betreute als Rabbiner die jüdische Gemeinde in Hustopece. Foto März 2026. |mini|Diese Tafel erinnert an den Rabbiner der Gemeinde Isidor Böck. Foto März 2026. alternativtext=Der einzige erhaltene Grabstein des Friedhofs aus der Zeit vor der Schändung durch die Nazis. Foto März 2026.|mini|Dieser Grabstein hat die Schändung des Friedhofes überstanden. Foto März 2026. alternativtext=Friedhofseingang von innen. Foto März 2026.|mini|Der Eingang zum Friedhof von innen gesehen. Rechts eine tschechische Informationstafel. Foto März 2026. alternativtext=Davidstern auf dem Eingangstor zum ehem. jüdischen Friedhof. Foto März 2026.|mini|Der Davidstern auf dem Eingangstor wird durch die Blende verdeckt und wurde deshalb auf der Blende nachgezeichnet. Foto März 2026. Der Jüdische Friedhof in Hustopeče (deutsch Auspitz), einer südmährischen Stadt in Tschechien, wurde 1886 angelegt. Der jüdische Friedhof wurde eingeebnet und zu einer Parkanlage umgestaltet. Ein Mahnmal erinnert an die jüdische Gemeinde in Hustopeče. Der Friedhof ist tagsüber geöffnet. Rechts neben dem Eingang befindet sich ein Hinweisschild mit einer Telefon-Nummer, die man ggf. anrufen kann. Der tschechische Wikipedia-Artikel über Isidor Ješa'jahu Böck, der in Theresienstadt umgekommen ist, enthält weitere Informationen über das Leben des Rabbiners der Gemeinde Isidor Ješa'jahu Böck.

Literatur Klaus-Dieter Alicke: Lexikon der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum. Band 2: Großbock – Ochtendung. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-579-08078-9 (Online-Ausgabe).

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Beschreibung (abgerufen am 2. Februar 2015)

Hustopece Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren Kategorie:Hustopeče