Werner Röken (* 26. Februar 1917 in Gelsenkirchen; † 1972)Einst und Jetzt, Jahrbuch des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung, Bd. 21 (1976), S. 176 war ein deutscher Arzt und Standesfunktionär.

Leben Röken studierte an der Eberhard Karls Universität Tübingen Medizin. Im Sommersemester 1838 war er Kameradschaftsführer der SC-Kameradschaft „Theodor Körner“. 1942 wurde er in Tübingen zum Dr. med. promoviert.Dissertation: Die Tropenanämie im Blutbild der afrikanischen Rückwanderer. Im Zweiten Weltkrieg war er Truppenarzt. In den 1950er Jahren war er für den Marburger Bund, die Ärztekammer Westfalen-Lippe und die Landesärztekammer Baden-Württemberg tätig. 1952 war er deutscher Delegierter beim Weltärztebund. In: Bayerisches Ärzteblatt. Heft 3, 1952, S. 39. (Personalia) Er war der erste Leiter vom Auslandsdienst der neu gegründeten Bundesärztekammer unter Hans Neuffer.Walter Burkart: Die Auslandsbeziehungen der Bundesärztekammer. In: Dt Ärztebl. 94, Heft 42, 1997, S. A-2724–2730 1969 erhielt er die Paracelsus-Medaille der Deutschen Ärzteschaft. In: Bayerisches Ärzteblatt. Heft 6, 1969, S. 586.

Einzelnachweise

Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert) Kategorie:Träger der Paracelsus-Medaille Kategorie:Person (Ärztekammer Westfalen-Lippe) Kategorie:Person (Landesärztekammer Baden-Württemberg) Kategorie:Ärztefunktionär Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1917 Kategorie:Gestorben 1972 Kategorie:Mann