Fahrgäste täglich 117.000 Stationen 35 Eröffnung 2004

Die Linie Transilien N ist Bestandteil des Transilien-Netzes im Ballungsraum Paris. Sie verbindet das Zentrum von Paris mit den südwestlichen Vorstädten. Startpunkt der Linie ist der Bahnhof Paris Montparnasse. In ihrem Verlauf teilt sich die Linie in drei Zweige auf. Endpunkte der Zweige sind die Bahnhöfe von Mantes-la-Jolie, Dreux und Rambouillet.

Geschichte

Am 10. September 1840 wurde die Strecke Paris-Montparnasse–Viroflay-Rive-Gauche als Teil der Bahnstrecke Paris–Brest eröffnet. Drei Jahre später, am 9. Mai 1843, erfolgte dann die Eröffnung des Streckenabschnitts Épône-Mézières–Mantes-la-Jolie, der Teil der Bahnstrecke Paris–Havre ist. Eine Verlängerung von Viroflay-Rive-Gauche nach Rambouillet wurde schließlich am 12. Juli 1849 in Betrieb genommen.

Ende 2004 wurde auf dieser Strecke die Transilien-Linie N in Betrieb genommen, zunächst aber noch mit den folgenden Strecken: Montparnasse – Chartres Montparnasse – Dreux Mantes la-Jolie – Plaisir Grignon In den 2010er-Jahren wurde das Angebot dann weiter verdichtet, dabei wurden die Außenäste allerdings verkürzt. Zudem hielt man nun nicht mehr in Mantes Station.

Linienverlauf mini|hochkant=3|links|Netzplan Linie N Auf einem Großteil der Strecke fahren die Bahnen auf einer eigenen Trasse. Zudem fährt man häufig parallel zu den Linien und . Umsteigemöglichkeiten mini|Ein Zug der Linie N im Bahnhof Plaisir-Grignon

In Paris-Montparnasse: In Viroflay-Rive-Gauche: In Versailles-Chantiers: , TER Centre, TER Pays de la Loire, TGV In Saint-Cyr: In Saint-Quentin-en-Yvelines: In Trappes: In La Verrière: In Rambouillet: TER Centre In Épône-Mézières: In Mantes-la-Jolie: , TER Haute-Normandie, Intercités Normandie, TGV In Dreux: Intercités Normandie, TER Basse-Normandie, TER Haute-Normandie, TER Centre

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Kategorie:Transilien