Lilla von Puttkamer (* 1973 in Düsseldorf) ist eine zeitgenössische deutsch-ungarische Malerin. Ihr Werk umfasst Malerei, Zeichnungen und Performance-Aktionskunst. Sie studierte von 1994 bis 1997 Architektur an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste in Budapest und anschließend bis 2003 freie Kunst an der Kunstakademie Münster. Lilla von Puttkamer lebt und arbeitet in Berlin. mini|Lilla von Puttkamer 2019

Ausstellungen (Auswahl)

Stipendien und Preise 2020 Stipendium Schloss Werdenberg, Schweiz 2017 Geopoeten, mit Albrecht Fersch, Microprojekte des Berliner Senats 2014 Sarajevo Winterfestival Preis. Bosnien-Herzegowina 2007–2008 Stipendium Künstlerhaus Hooksiel 2005 Stipendium der Aldegrever Gesellschaft für Druckgrafik, Venasques, Frankreich 2001 DAAD-Preis Budapest

Literatur und Kataloge Lilla von Puttkamer – Portraits without People. Martin Leyer-Pritzkow (Hrsg.), Texte deutsch / englisch, Düsseldorf 2020, ISBN 978-3-9820895-3-9. Collegium Hungaricum Berlin (Hrsg.): Die grosse Illusion. Berlin 2014. Lilla von Puttkamer Wanderung. Vice Verca Verlag, Berlin 2013. ISBN 978-3-932809-72-9. Collegium Hungaricum Berlin (Hrsg.): Nahe Ferne. Berlin 2012. ISBN 978-3-00-039695-3. Malutki, Lilla von Puttkamer und Andreas von Klewitz. Berlin 2012. ISBN 3-938285-09-5.

Weblinks Website von Lilla von Puttkamer Arbeiten von Lilla von Puttkamer bei Martin Leyer-Pritzkow „Lada project“ Geopoeten – Berlin

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