miniatur|Max Kaminski in seinem Atelier vor einem seiner Werke. Max Gerd Kaminski (* 9. Mai 1938 in Königsberg, Ostpreußen; † 20. Januar 2019 in Augsburg.Website Max G. Kaminski, abgerufen am 4. April 2021) war ein deutscher Maler.Galerie Schrade , abgerufen am 14. Januar 2015

Leben und Werk Max Kaminski studierte zusammen mit Gerd van Dülmen Malerei an der Universität der Künste Berlin. Er war Schüler von Hans Jaenisch und Peter Janssen. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in Lateinamerika setzte er sein Studium bei Wolf Hoffmann fort. 1964 heiratete er Marianne Hönow, 1966 wurde ein gemeinsames Kind geboren. 1966 wurde Max Kaminski Meisterschüler bei Hann Trier.

Nach Gastprofessuren in Berlin und Karlsruhe folgte 1980 die Ernennung zum Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe.Raab Galerie Max Kaminski, abgerufen am 14. Januar 2015

Max G. Kaminski war Mitglied im Deutschen Künstlerbund.kuenstlerbund.de: Aktuelles Mitgliederverzeichnis (Kaminski, Max G.) (abgerufen am 10. Mai 2016) Zwischen 1967 und 1977 nahm er insgesamt neunmal an den DKB-Jahresausstellungen teil.Kunstreport. neunzehnhundertdrei neunzehnhundertfünfundneunzig. Der Deutsche Künstlerbund im Überblick, DKB Berlin, Sonderausgabe Winter 1994/1995. Seite 115 Kaminski lebte in Deutschland und Frankreich. Er unternahm ausgedehnte Reisen nach Jugoslawien, Mittel- und Südamerika und Italien. miniatur|Max Kaminski, Drei Zeichen, Öl auf Leinwand, 1994 Kennzeichnend für den sehr persönlichen Stil von Max Kaminski sind figürliche, expressive Formen, starke Kontraste und eine intensive Farbigkeit.Kunstportal Baden-Württemberg , abgerufen am 14. Januar 2015

Ausstellungen 1977: Neuer Berliner Kunstverein, Berlin 1977: documenta 6, KasselKatalog zur documenta 6: Band 3: Handzeichnungen, Utopisches Design, Bücher. Kassel 1977, S. 224, ISBN 3-920453-00-X. 1979: Galerie Roswitha Haftmann Modern Art, Zürich Ludmila Vachtova. Roswitha Haftmann. S. 95, Kunsthalle Darmstadt, Darmstadt 1984: Maison de la Culture Saint-Etienne 1989: Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg 1990: Ancienne douane de Strasbourg 1991: Kunstverein Augsburg 1993: Studio Lisenberg Buenos Aires 1994: Museo de Arte Moderno de Buenos Aires 1998: Pelaires, Centre Cultural Contemporani Palma de Mallorca 1999: Museo de Arte Moderno, Mexiko-Stadt

Auszeichnungen miniatur|Bleistiftzeichnung evtl. im Garten der Villa Romana 1968: Stipendium Deutscher Akademischer Austauschdienst, Aufenthalt in Paris 1972: Villa-Romana-Preis, Florenz 1974: Bremer Kunstpreis 1977: Wilhelm-Loth-Preis

Literatur Fabrice Hergott: Max Kaminski. Wienand, Köln 2014, ISBN 978-3-87909-636-7. Christof Trepesch (Hrsg.): Max Kaminski trifft Guglielmi. Ein Pastellkreide-Zyklus. Deutscher Kunstverlag, Berlin / München 2011, ISBN 978-3-422-07105-6.

Weblinks Offizielle Website über Max Kaminski

Einzelnachweise

Kategorie:Maler (Deutschland) Kategorie:Maler der Moderne Kategorie:Zeichner (Deutschland) Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund Kategorie:Künstler (documenta) Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Karlsruhe) Kategorie:Träger des Villa-Romana-Preises Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1938 Kategorie:Gestorben 2019 Kategorie:Mann