__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__ mini|Synagoge in Baden mini|Portal Die Synagoge in Baden im Kanton Aargau in der Schweiz wurde 1912/13 errichtet. Die Synagoge an der Parkstrasse 17 steht als Kulturgut von nationaler Bedeutung unter Denkmalschutz.

Geschichte Seit 1904 gab es verschiedene Ideen, eine neue Synagoge in der Stadt zu bauen. Im Dezember 1911 kaufte die jüdische Gemeinde Baden ein Grundstück an der Parkstrasse gegenüber dem Kurhaus Baden. Mehrere Architekten bewarben sich um die Ausführung des Synagogenbaus. Der Badener Architekt Otto Dorer (1851–1920) erhielt den Auftrag. Er entwarf mit seinem Partner Adolf Füchslin (1850–1925) einen Zentralbau mit grossen halbkreisförmigen Fenstern und einem reich geschmückten Innenraum. Die Einweihung der Synagoge erfolgte am 2. September 1913.

Literatur Klaus-Dieter Alicke: Lexikon der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum. Band 1: Aach – Groß-Bieberau. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-579-08077-2 (Online-Version).

Siehe auch Liste der Kulturgüter in Baden

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Beschreibung bei Alemannia Judaica

Baden Baden Baden Kategorie:Sakralbau im Kanton Aargau Kategorie:Bauwerk in Baden AG Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau Kategorie:Kuppelbauwerk Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren Baden Kategorie:Judentum im Kanton Aargau