Ute Berling (* 1957) ist eine deutsche Schlagersängerin.
Leben und Wirken Die aus Heidelberg stammende Sängerin trat unter einem Pseudonym auf und interpretierte deutsche Schlager sowie deutschsprachige Coverversionen ausländischer Hits. Berling trat 1978 in der ARD-Fernsehsendung Musikladen und 1980 in der ZDF-Fernsehsendung disco sowie 1980 und 1981 in der ZDF-Hitparade auf. Mit der deutschen Coverversion des Liedes Bette Davis Eyes, Als ob sie Bette Davis wär’, konnte sie sich 1981 für eine Woche auf Rang 71 der deutschen Charts platzieren.
Singles 1976: Einmal mußt du dich entscheiden / Leben, das heißt lieben – M Records 1977: Kasimir, der Elternschreck / Samstagabend in der Großstadt – M Records 1978: My Baby Blue (deutschsprachige Coverversion von My Baby Blue von Michel Costa) auf coverinfo.de / Ich will frei sein, ich will leben – M Music 1979: Spiel’ dich nicht auf / Wenn du die Tür schließt – M Music 1979: Okay, wir haben Spaß gehabt / Denn sie will nicht, daß du gehst – M Music 1980: Amerika (deutschsprachige Coverversion von America von Gianna Nannini) / Spiel dich nicht auf – M Music 1981: Als ob sie Bette Davis wär (deutschsprachige Coverversion von Bette Davis Eyes) / Der Himmel macht zu – M Music 1982: Lady Rock’n’Roll / Kalter Morgen – M Music 1983: Kinder im All / Computerspiele – Mercury 1986: Alles, was ich will, bist du (deutschsprachige Coverversion von Saving All My Love for You von Marilyn McCoo und Billy Davis Jr.) / Himmel und Hölle – Coconut 1986: Ich will mit dir geh’n (deutschsprachige Coverversion von Take My Breath Away von Berlin) / Herz an Herz – Coconut 1995: Laß uns noch einmal Kinder sein (als Teil von Stars für Wolke 7)
Weblinks Ute Berling auf www.was-wurde-aus.at
Einzelnachweise Werner Zeppenfeld: Tonträger in der Bundesrepublik Deutschland: Anatomie e. medialen Massenmarkts, Brockmeyer, 1978 Ute Berling auf chartsurfer.de
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