Hugh Wilhelm Bergmann (* 21. März 1866 in Berlin; † 14. Dezember 1938 in Blankenburg (Harz))Genealogisches Handbuch des Adels, Adelige Häuser B Band V, Band 26 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1961, , S. 81. war ein deutscher Verwaltungsbeamter.
Leben Wilhelm Bergmann studierte an der Georg-August-Universität Göttingen. 1886 wurde er Mitglied des Corps Brunsviga Göttingen.Kösener Korpslisten 1910, 64, 507 Nach Abschluss des Studiums trat er in den preußischen Staatsdienst ein. Das Regierungsreferendariat absolvierte er in Liegnitz.Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, Bestand I. HA Rep. 125 (Nr. 441; Bergmann, Wilhelm) 1902 wurde er zum Landrat des Kreises Stolzenau ernannt.Landkreis Nienburg a./Weser Verwaltungsgeschichte und Landräte auf der Website territorial.de (Rolf Jehke) 1918 wurde Maximilian von Asseburg-Neindorf sein Nachfolger.
Bergmann wurde im weiteren Verlauf seiner Beamtenlaufbahn Regierungsdirektor in Stettin.Kösener Corpslisten 1930, 41, 673 Nach seiner Pensionierung lebte er in Blankenburg.Kösener Corpslisten 1960, 40, 680
Einzelnachweise
Kategorie:Verwaltungsjurist Kategorie:Landrat (Provinz Hannover) Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1866 Kategorie:Gestorben 1938 Kategorie:Mann