Revigny-sur-Ornain ist eine französische Gemeinde im Département Meuse in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Bar-le-Duc und zum Kanton Revigny-sur-Ornain.

Geographie Revigny-sur-Ornain liegt etwa 15 Kilometer nordwestlich von Bar-le-Duc am Fluss Ornain und an der Nausonce, die hier in die Chée einmündet.

Umgeben wird Revigny-sur-Ornain von den Nachbargemeinden Brabant-le-Roi im Norden, Laimont im Nordosten, Neuville-sur-Ornain im Osten, Vassincourt im Südosten, Mognéville und Andernay im Süden, Contrisson im Südwesten, Rancourt-sur-Ornain im Westen sowie Vroil und Nettancourt im Nordwesten.

Bevölkerung Die Gemeinde hat Einwohner (Stand: ). Die Einwohner werden Revinéens genannt.

Entwicklung der Einwohnerzahl Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011 2019 Einwohner 3287 3955 4077 4054 3528 3660 3261 3051 2802

Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Paul, Monument historique Kirche Saint-Joseph Kapelle Notre-Dame de Grâce Rathaus Haus Dargent

Verkehr Durch die Gemeinden führen die früheren Route nationale 394 und 395. mini|links|Bahnhof Revigny-sur-Ornain mit abgestellter Lokomotive Im Bahnhof von Revigny-sur-Ornain halten nur einzelne Züge der TER-Linie Nancy – Reims. Der TER Vallée de la Marne von Bar-le-Duc nach Paris fährt in Revigny ohne Halt durch. Im Bahnhof von Revigny-sur-Ornain ereignete sich am 12. November 1946 ein schwerer Eisenbahnunfall. 31 Menschen starben, unter ihnen etwa die Hälfte Schulkinder. Alle Toten waren Einwohner von Revigny-sur-Ornain.

Persönlichkeiten Jacques de Révigny (1230/40–1296), Bischof von Verdun Jean-Louis-François Fauconnet (1750–1819), Kavalleriegeneral Pierre Gaxotte (1895–1982), Historiker und Journalist

Literatur Le Patrimoine des Communes de la Meuse. Flohic Editions, Band 2, Paris 1999, ISBN 2-84234-074-4, S. 786–789.

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Kategorie:Ort in Grand Est Kategorie:Zerstört im Ersten Weltkrieg Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)

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