NameHintergrundKoordinateSchild HabichthofHøgegården Benannt nach der Vogelart; vgl. Habicht. Die angrenzenden Straßen sind ebenfalls nach Vogelarten benannt. ,Nordstadt(PLZ 24939) HafendammHavnevejen Straße am Flensburger Hafen. Am Bereich der Straße wurde in den 1870er Jahren das Ufer befestigt. Die Straße Hafendamm wurde im Zuge dieser Baumaßnahmen offensichtlich gleichzeitig angelegt. Zudem erhielt damals auch die Flensburger Hafenbahn dort ein weiteres Trassenstück.Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, S. 270. Die Straße vervollständigt seit der Mitte des 20. Jahrhunderts den Verlauf der B 199. ,Jürgensby/Fruerlund(PLZ 24937) 130px HafermarktHavretorv Siehe Hafermarkt ,Jürgensby/Sandberg(PLZ 24943) 130px Haferstieg Benannt nach der Getreidesorte Hafer, in Verbindung mit Stieg. Die abzweigenden Straßen westlich und südlich der Gartenstadtallee wurden mit ihrer Benennung mit verschiedenen Getreidesorten in Zusammenhang gebracht. ,Weiche(PLZ 24941) HagebuttenwegHybenvej Vgl. Hagebutte ,Tarup(PLZ 24943) HalkettstraßeHalkettsgade Benannt nach Hugh Halkett. ,Nordstadt(PLZ 24939) HändelhofHändelsgård Benannt am 5. April 1961 nach Georg Friedrich Händel. Die Straße liegt im westlichen Bereich des Stadtteils Engelsby. Da viele der dortigen Straßen Namen bekannter Komponisten tragen, wird dieser Bereich auch Musikerviertel genannt.; abgerufen am 18. Februar 2015 ,Engelsby(PLZ 24943) 130px Hans-Brüggemann-StraßeHans Brüggemanns Gade Benannt nach Hans Brüggemann. ,Westliche Höhe(PLZ 24937) Hans-Christian-Andersen-WegH.C. Andersens Vej Der Hans-Christian-Andersen-Weg (auch verkürzt: H.C.-Andersen-WegStraßenverzeichnis der Stadt Flensburg (Stand September 2019)) wurde nach Hans Christian Andersen benannt. Andersen besuchte die Stadt mehrfach. Eine Gedenktafel an seine Aufenthalte hängt zudem am ehemaligen Hotel Rasch am Südermarkt.Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg! Flensburg 2009, Artikel: Andersen, Hans Christian ,Westliche Höhe(PLZ 24939) Hans-Peter-Feddersen-Bogen Benannt nach dem Maler Hans Peter Feddersen. Die Straße verläuft bogenförmig. ,Nordstadt(PLZ 24939) HarmswegHarmsvej Benannt nach Claus Harms. ,Friesischer Berg(PLZ 24937) HarnisHarnæs „Harnis“ bezog sich ursprünglich auf eine „steinere Landzunge“ (Landnase), die am nördlichen Ende der Ballastbrücke lag.Dieter Pust: Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Harnis.Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930, Flensburg 2009. Seite 105Vgl. hinsichtlich der Landzunge beispielsweise die Karte der Kgl. Preußischen Landesaufnahme von 1978/80 in: Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, Seite 73 – Das Wort „Nis“, kommt in der Gegend von Angeln mehrfach in Ortsnamen vor, beispielsweise bei Habernis. „Nis“ bedeutet Nase beziehungsweise Landzunge.Otto Clausen: Flurnamen Schleswig-Holsteins, Artikel: Nis Nis ist zudem nicht nur der Name eines Menschen, sondern auch der Name eines Geschöpfes namens Nis; vgl. Holnis. – Die Bezeichnung „Harnis“ kam später als Flurname in Gebrauch. An Stelle der verschwundenen Landzunge existiert heute die „Harniskaispitze“, eine kleine Halbinsel (vgl. Harniskai in dieser Liste). Der Name „Harnis“ ist seit dem Jahr 1530 belegt. Die im 16. Jahrhundert dort im Gebiet befindliche „Hölzung Harnis“ gehört damals zur Landgemeinde St. Jürgen. Ein namentlich bekannter Besitzer im 16. Jahrhundert war Johann Ketels. Die Hölzung gehörte damit offenbar nicht der Kirche, sondern befand sich im Privatbesitz.Dieter Pust: Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Harnis Der heute dort befindliche Waldbewuchs an den Fördehängen wird dem Volkspark zugeordnet. Seit 1574 existierte der Harnis Ziegelhof, eine Ziegelei.Dieter Pust: Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Harnis Ende des 19. Jahrhunderts befand sich bei Harnis die alte Harnisser Ziegelei, ein Zementwerk und eine kleine Brauerei.Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930, Flensburg 2009. Seite 105 1922/23 entstand bei Harnis ein Freihafen, dessen Bau das Gebiet Kielseng-Harnis-Ballastbrücke stark veränderte. Dabei wurde am Rande von Harnis bei Kielseng durch Ausbaggerungen ein neuer kleiner Hafen, bestehend aus einem separaten Freihafen-Becken geschaffen. Der Sand kam nach Solitüde, wo ein neuer Strand entstand.Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930, Flensburg 2009. Seite 105Flensburger Tageblatt: Mehr Land, weniger Sand: Solitüde in Flensburg: „Früher war mehr Strand!“, vom: 5. August 2016; abgerufen am: 17. Juni 2017Flensburger Tageblatt: 150 Jahre Stadtgeschichte aus Zeitungsperspektive Kiel/Hamburg 2016, Seite 85Vgl. Flensburg Nord (1933) Die von der Straße Ballastbrücke ansteigende Straße Richtung Kielseng erhielt im Jahr 1923 den Namen „Harnis“.Dieter Pust: Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Harnis Den Namen erhielt sie, weil sie ursprünglich als Fußweg von der Harnisser Ziegelei nach Kielseng führte.Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, Seite 276 f. Die Ziegelei war bis 1931 in Betrieb.Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930, Flensburg 2009. Seite 104 In der Zeit des Zweiten Weltkrieges wurde das kleine Freihafen-Becken zum U-Bootshafen (U-Boot-Stützpunkt Flensburg) umgebaut. Auf der westlichen Seite der Straße Harnis liegt heute der Industriehafen und auf der östlichen Seite der Straße befinden sich heute Gewerbebetriebe sowie in Hanglage einige Wohnhäuser.Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, Seite 276 f. ,Fruerlund(PLZ 24937) 130px HarnishofHarnæsgården Siehe Harnis und Harniskai in dieser Liste. Der Harnishof erhielt seinen Namen im Jahr 1961.Dieter Pust: Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Harnis ,Fruerlund(PLZ 24937) 130px HarniskaiHarnæskajen Der Name „Harnis“ bezeichnet eine „steinere Landzunge“ (Landnase beziehungsweise Halbinsel); vgl. Harnis in dieser Liste. 1921/22 wurde die heutige Kaistraße auf einem seit 1910 angelandeten Areal angelegt. Ein Jahr später erhielt die Straße den Namen „Ballastkai“, doch es bürgerte sich für den nördlichen Teil der Straße, der sich auf der Landzunge befindet, in der Folgezeit der Name Harniskai ein. Doch erst in den 1980er Jahren wurde der Kai offiziell umbenannt. Der Straßenbereich beim Gebäudekomplex „Werftkontor“ sowie den nördlich angrenzenden HaGe-Silos behielt den Namen Ballastkai. Auch zum Harniskai gehören heute noch einige Silos. Diese gelten genauso wie der Silo Ballastkai 10 als Kulturdenkmale oder sind heute noch im Gebrauch. Der spitze Bereich der beim Harniskai befindlichen kleinen Halbinsel wird heute „Harniskaispitze“ genannt.Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, Seite 270 und 276 f.Flensburger Tageblatt: Harniskai Flensburg: Wirtschaft entdeckt den Hafen neu, vom: 2. August 2014; abgerufen am: 10. April 2016 ,Fruerlund(PLZ 24937) Harrisleer StraßeHarreslevgade Die Straße führt zum Flensburger Vorort Harrislee. Die Straße war offensichtlich ursprünglich länger, so dass Teile von Harrisleefeld direkt an der Straße lagen. ,Neustadt/Nordstadt(PLZ 24939) Harrisleer Umgehung Die Straße setzt den Weg der Harrisleer Straße fort. Der Anfang dieser Straße gehörte wohl ursprünglich zu Flensburg. 1972 wurde jedoch die Grenze zwischen Flensburg und Harrislee auf den Verlauf der Westtangente angepasst, so dass die Tangente heute über eine weite Strecke die Grenze bildet und die gesamte Harrisleer Umgehung nicht mehr zu Flensburg gehört.Beiheft zum Flensburg-Atlas, Flensburg 1986, Seite 35Straßenverzeichnis der Stadt Flensburg (Stand September 2019) Gemäß dem Flensburger Ortseingangsschild in der benachbarten Straße Steinkamp könnte man vermuten, dass dies heute noch so ist. ,Harrislee(PLZ 24941) HaselnußwegHasselvej Vgl. Haselnuss ,Tarup(PLZ 24943) HasenhofHaregården Die Straße wurde nach der Tierart benannt; vgl. Hase. Der Straßenname bildet mit den benachbarten Straßennamen eine Gruppe einheimischer, wild lebender Tiere. ,Weiche(PLZ 24941) * Hauptstraße Die Straßenverbindung Holm, Große Straße und Norderstraße galt früher, auf Grund ihrer Funktion und Wichtigkeit, als „Hauptstraße“ der Stadt. Die besagte historische Hauptstraße Flensburgs ist nicht mit der „Taruper Hauptstraße“ oder anderen, neueren Straßen Flensburgs, mit Hauptstraßenfunktion zu verwechseln. Vgl. auch Herrschaftsstraße.Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!. Flensburg 2009, Artikel: Heerweg ,Flensburger Innenstadt HebbelstraßeHebbelsgade Die Straße wurde im Jahr 1910 angelegt und war zunächst Teil der Klaus-Groth-Straße. Erst 1921 wurde das Straßenstück nach Friedrich Hebbel benannt. In der Straße befinden sich rotbacksteinerne Einfamilienhäuser und Villen aus dieser Zeit, beispielsweise die Villa Sturmfried.Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, S. 386 ff. ,Friesischer Berg(PLZ 24937) 130px * HeerwegHærvejen Andere Bezeichnung für den Ochsenweg, da dieser als Heerweg diente.Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!. Flensburg 2009, Artikel: Heerweg Die Herrschaftsstraße (siehe unten) wurde teilweise ebenfalls Heerweg genannt.Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!. Flensburg 2009, Artikel: Heerweg ,Weiche Heidebogen Nach der Heidelandschaft die dort einmal existierte. Die Straße bildet an verschiedenen Stellen Bögen. ,Weiche(PLZ 24941) HeidewegHedevej Nach der Heidelandschaft die dort einmal existierte. ,Weiche(PLZ 24941) HeiligengeistgangHelligåndsgangen Gang bei der Heiliggeistkirche. Erinnert an das Hospital zum Heiligen Geist, das um 1300 gegründet wurde und sich dort befand.Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 28 ,Flensburger Innenstadt(PLZ 24937) 130px Heinrich-Hertz-StraßeHeinrich Herty Gade Benannt nach Heinrich Hertz. ,Jürgensby(PLZ 24943) Heinrich-Kaufmann-StraßeHeinrich Kaufmanns Gade Benannt nach dem Kaufmann Heinrich Kaufmann (* 1864; † 1928). ,Friesischer Berg(PLZ 24941) Heinrich-Schuldt-StraßeHeinrich Schuldts Gade 1924 nach dem Flensburger Schiffsreeder, Stadtrat, Vorsitzenden des Flensburger Handelsvereins und Ehrenbürger Heinrich Schuldt benannt. Bei der Straße befindet sich das Heinrich- und Minna-Schuldt-Stift. ,Westliche Höhe(PLZ 24939) HeinrichstraßeHeinrichsgade Benannt nach Heinrich von Preußen. ,Sandberg/Jürgensby(PLZ 24937) Heinrich-Voß-StraßeHeinrich Voß Gade Nach dem Dichter und Übersetzer Johann Heinrich Voß, der die Flensburgerin Ernestine Boie heiratete.Voß, Johann Heinrich, Biographie, abgerufen am: 17. Februar 2015 ,Westliche Höhe(PLZ 24939) Heinz-Krey-HofHeinz Krey Gården Am 30. April 1959 benannt nach Heinz Krey, einem Offizier der Marineschule Mürwik, der bei der Versenkung des U-Bootes U 752 starb. Heinz-Krey-Straße und Heinz-Krey-Hof sowie der südlich gelegene überbaute Bereich des Heinz-Krey-Lagers, bilden durch di
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Gebaseerd op: Wikipedia — Liste der Straßen und Plätze in Flensburg/H · auteursgeschiedenis.
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