rechts|120px In der Liste der Baudenkmale in Jameln sind alle Baudenkmale der niedersächsischen Gemeinde Jameln aufgelistet. Die Quelle der Baudenkmale, der ID`s und der Beschreibungen ist der Denkmalatlas Niedersachsen.Denkmalatlas Niedersachsen Der Stand der Liste ist der 12. Dezember 2025.
Allgemein
Jameln
Rundlingsdorf ID 30826981 Am südlichen Ortseingang von Jameln liegt eine ehemalige Brinksitzerstelle, deren relativ kleines Hallenhaus (Bahnhofstraße 1) im Jahr 1719 als Zweiständerbau errichtet wurde; die zugehörige Scheune von 1791 ist heute zu Wohnzwecken umgebaut (Rundling 13).
Bahnhof Jameln ID 30827033 Der Jamelner Bahnhof im Südosten des Dorfes ist die am vollständigsten erhaltene Anlage der Strecke Bahnstrecke Salzwedel–Dannenberg. Diese Strecke wurde 1911 eröffnet und 1975 stillgelegt. Erhalten sind das ehemalige Empfangsgebäude von 1911 sowie ein Nebengebäude.
Bergstraße 19 ID 30827001 Die Hofanlage besteht aus einem massiven Wohn-/ Wirtschaftsgebäude von 1867 und einer älteren Fachwerkscheune von 1826.
Wassermühle Jameln ID 30827022 Das ehemalige Mühlengebäude liegt im Nordosten des Dorfkerns am aufgestauten Breselenzer Bach. Die 1450 erstmals erwähnte Mühle ist heute ein großer Fachwerkbau des 19. Jh., der mehrfach erweitert wurde.
Breese im Bruche
Rundling ID 30827043
Ortskern ID 30827053 Die beiden Wohnhäuser nordöstlich des Dorfplatzes sind das ehemalige Pfarr- und Schulhaus.
Ehem. Gut der Grafen Grote ID 30827064 Die Gutsanlage der Familie von Grote besteht aus dem erhaltenen Flügel des Gutshauses, dem großen Gutspark, der 1592 errichteten Gutskapelle der Familie, dem diese umgebenden Friedhof und dem Familienmausoleum aus dem beginnenden 19. Jh.
Breselenz
St. Martinskirche mit Kirchhof ID 30827075 Die evangelische St. Martinskirche wird von einem großen begrünten Kirchhof umgeben, der ehemals als Friedhof genutzt wurde.
Rundlingsdorf ID 30827086
Riemannstraße 5 / 7 ID 30827106 Die beiden Hofanlagen besitzen jeweils ein giebelständiges Wohn-/ Wirtschaftsgebäude aus dem Jahr 1852.
Breustian
Langenhorst
Mehlfien Hofanlage Mehlfien Nr. 2 ID 30827136 Bestehend aus einem Wohn-/ Wirtschaftsgebäude von 1810, einem das Grundstück nach Westen abschließenden Stall der Zeit um 1900 und einer nördlich gelegenen Querscheune von 1912.
Platenlaase
Hofanlage Platenlaase Nr. 4 ID 30827136 Besteht aus einem giebelständig zum Dorfplatz stehenden Wohn-/Wirtschaftsgebäude von 1815 und einer etwas jüngeren Längsdurchfahrtsscheune im rückwärtigen Grundstücksbereich.
Teichlosen
Hofanlage Teichlosen Nr. 13 ID 30827177 Besteht aus Wohn-/ Wirtschaftsgebäude von 1845, südlich davon platzierten Scheune von 1848 und westlich hiervon gelegenen langen Stallgebäude der Zeit um 1900. Mittiger Wirtschaftshof ist mit Feldsteinen gepflastert, es gibt zudem alten Baumbestand.
Volkfien
Hofanlage Volkfien Nr. 3 ID 30827187 Bestehend aus Wohn-/ Wirtschaftsgebäude von 1879 sowie zwei Nebengebäuden (Scheune und Stall) der Zeit um 1900. Letzter erhaltener Rundlingshof.
Wibbese
Hofanlage In Wibbese Nr. 15 ID 35805922
Ehemalige Baudenkmale
Literatur Niedersächsisches Landesverwaltungsamt, Institut für Denkmalpflege (Hrsg.): Verzeichnis der Baudenkmale gem. § 4 (NDSchG). Landkreis Lüchow-Dannenberg. Stand: 1. Oktober 1986. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 21, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06206-1 Falk-Reimar Sänger: Landkreis Lüchow-Dannenberg. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 21, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06206-1
Weblinks
Einzelnachweise Niedersächsisches Landesamt, Institut für Denkmalpflege (Hrsg.): Verzeichnis der Baudenkmale gem. § 4 (NDSchG). Landkreis Lüchow-Dannenberg. Stand: 1. Oktober 1986. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 21, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06206-1, Seite 123
Niedersächsisches Landesamt, Institut für Denkmalpflege (Hrsg.): Verzeichnis der Baudenkmale gem. § 4 (NDSchG). Landkreis Lüchow-Dannenberg. Stand: 1. Oktober 1986. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 21, Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06206-1, Seite 124
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