rechts|150px|Logo der Internationalen Eislaufunion (ISU) Die Liste der Junioren-Weltcuporte im Eisschnelllauf enthält alle Veranstaltungsorte von Junioren-Weltcups im Eisschnelllauf seit der ersten Austragung in der Saison 2008/09. Die Weltcups werden von der Internationalen Eislaufunion (ISU) und dem jeweiligen Landesverband organisiert und fanden in Europa, Nordamerika und Asien statt. Bisher (Stand November 2018 der Saison 2018/19) wurden in insgesamt 21 Städten Weltcuprennen veranstaltet. Die Bahnlänge beträgt immer 400 m.
Weltcup im Eisschnelllauf Legende Ort des Weltcups: Nennt den Namen des Austragungsortes. Land: Nennt das Gastgeberland. Halle/Bahn: Nennt die Eissporthalle oder die Freiluftbahn, wo der Wettbewerb stattgefunden hat. Bahn: Gibt an ob es sich um eine Halle oder Freiluftbahn handelt. Höhe: Nennt die Höhe. Eröffnet/Geschlossen: Nennt wann die Halle oder Freiluftbahn eröffnet und ob sie geschlossen ist. Saison: Nennt die Saison, in dem der Weltcup ausgetragen wurde und verlinkt auf das Saisonjahr, in dem er stattgefunden hat. Anz.: Nennt die Anzahl der am jeweiligen Ort ausgetragenen Weltcups Bild: Bild der Halle
Ort des Weltcups Land Halle/Bahn Bahn Höhe Eröffnet/Geschlossen Saison Anz. Bild Asker Risenga Freiluft 106 m 1992 2008/09 1 Astana Eispalast Alau Halle 348 m 2011 2011/12 1 Baselga di Pinè Ice Rink Piné Freiluft 998 m 1985 2009/10, 2010/11, 2012/13, 2015/16 4 130px Berlin Eisschnelllaufhalle Berlin-Hohenschönhausen Halle 34 m 1985 2009/10, 2015/16 2 130px Bjugn FosenHallen Halle 8 m 14.09.2007 2011/12, 2013/14 2 Calgary Olympic Oval Halle 1105 m 1. Juli 1987 2009/10–2012/13, 2014/15 5 130px Changchun Jilin Provincial Speed Skating Rink Halle 210 m Dez. 2005 2012/13, 2014/15, 2015/16 3 Erfurt Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle Halle 214 m 5. Nov. 2001 2011/12, 2016/17 2 130px Groningen IJsstadion Stadspark Groningen Halle 1993 2008/09–2010/11, 2015/16 4 Harbin Heilongjiang Indoor Rink Halle 141 m 18. Nov. 1995 2009/10 1 Innsbruck Olympia Eisstadion Innsbruck Freiluft 586 m 1963 2013/14, 2017/18 2 130px Inzell Ludwig-Schwabl-Stadion (1995–2011)Max Aicher Arena (2011-) Freiluft/Halle 691 m 11. Dez. 1965 2008/09, 2012/13, 2017/18 3 130px Klobenstein Ritten Arena Freiluft 1173 m 1989 2008/09, 2009/10, 2011/12, 2012/13, 2014/15, 2016/17 6 130px Milwaukee Pettit National Ice Center Halle 216 m 1993 2010/11 1 130px Minsk Minsk-Arena Halle 209 m 01.2010 2012/13, 2013/14, 16/17 3 130px Obihiro-Nemuro Meiji Hokkaido-Tokachi Oval Halle 79 m Sept. 2009 2011/12 1 130px Roseville Guidant John Rose Minnesota Oval Freiluft 276 m 1993 2012/13 1 Salt Lake City Utah Olympic Oval Halle 1423 m Jan. 2000 2017/18 1 Tomakomai Tomakomai Highland Sport Center Freiluft 25 m 12.1967 2010/11, 2013/2014 2 Warschau Tor Stegny Freiluft 82 m 1979 2014/15 1 Zakopane Tor Cos new Zakopane Freiluft 932 m 2008 2010/11, 2013/14 2
Statistik Bisher hat Deutschland mit drei Stadien die meisten Austragungsorte, Italien ist bisher das Land mit den meisten Austragungen. Die meisten Weltcupaustragungsorte wurden auf Hallenbahnen mit Kunsteisbahnen ausgetragen und die anderen auf Freiluftbahnen.
Austragungsorte Platz: Gibt die Reihenfolge der Nation wieder. Nation: Nennt die Nation. Einstieg im Weltcupjahr: Nennt das Jahr, in dem die Nation erstmals am Weltcup teilnahm. Anzahl der Austragungsorte: Nennt die Anzahl der Austragungsorte im Weltcup.
Platz Nation Einstieg im Weltcupjahr Anzahl 1. 2008/09 3 1. 2010/11 3 3. 2008/09 2 3. 2008/09 2 3. 2009/10 2 3. 2010/11 2 Platz Nation Einstieg im Weltcupjahr Anzahl 3. 2010/11 2 8. 2008/09 1 8. 2009/10 1 8. 2011/12 1 8. 2012/13 1 8. 2013/14 1
Weltcups pro Nation
Platz: Gibt die Reihenfolge der Nation an. Ort: Nennt die Nation. Anzahl: Nennt die Anzahl der Weltcups pro Nation.
Platz Nation Anzahl 1. 10 2. 7 3. 5 4. 4 5. 4 6. 3 Platz Nation Anzahl 6. 3 6. 3 6. 3 6. 3 11. 2 12. 1
Weblinks Junioren-Weltcupübersicht bei speedskatingnews.info
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