Martin Miller „Mart“ Britt (* 17. Mai 1900 in Meridian (Mississippi); † 26. September 1958 in Jackson (Mississippi)), S. 28 war ein US-amerikanischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Banjo, Kontrabass, Gesang) und Bandleader.
Leben Britt, der zunächst im Orchester von Tommy Christian wirkte, leitete ab Ende der 1920er-Jahre eine Territory Band, die im Raum Tennessee und Georgia aktiv war; in ihr spielten u. a. auch Musiker wie Tony Almerico, Sidney Arodin,Samuel Charters: A Trumpet Around the Corner: The Story of New Orleans Jazz. 2008, S. 272. Joe Bishop,Robert C. Kriebel: Blue Flame: Woody Herman's Life in Music 1995, Seite 10 Irwin Kunz, Slim Lamar, Sue Miller, Bill Robertson, Terry Shand und Blue Steele. Zwischen 1928 und 1932 nahm Britts Band in Memphis und Atlanta neun Titel für Victor Records auf,Tom Lord: The Jazz Discography (online, abgerufen am 19. November 2014) darunter „Goose Creek“, „How Low Can You Go“, „Mama Don’t Want No Peas and Rice“ und „Sadness Will Be Gladness“ sowie seine Eigenkomposition „Tell Me Sweet Rose“. Britt spielte auch in New York als Gitarrist in den Orchestern von Al Katz und Charlie Barnet.
Diskographische Hinweise How Low Can You Go? Anthology of the String Bass (1925-1941) (ed. 2006)
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Einzelnachweise
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