Friedrich Flohr (* 20. Februar 1927 in WolfenbüttelAugust Ludwig Degener, Walter Habel: Wer ist wer? Schmidt-Römhild, 2007, S. ?.; † 1. Oktober 2010Mitteilungen DMV. Band 18, 2010, S. 254.) war ein deutscher Mathematiker.
Flohr studierte ab 1946 an der TU Braunschweig und danach an der Universität Freiburg, an der er 1951 sein Staatsexamen ablegte und danach bis 1955 wissenschaftlicher Mitarbeiter war. 1955 bis 1958 war er im Schuldienst in Niedersachsen und ab 1958 Assistent an der TH Karlsruhe. Er wurde 1959 bei Martin Barner in Karlsruhe promoviert (Elementar beweisbare Holomorphie- und Integrabilitätskriterien). Ab 1963 war er Akademischer Rat, ab 1966 Akademischer Oberrat und ab 1974 wissenschaftlicher Rat und Professor an der Universität Freiburg.
Mit Barner ist er Verfasser eines zweibändigen Analysis-Lehrbuchs.
Schriften mit Martin Barner: Analysis. 2 Bände, de Gruyter, Berlin 1974 (Band 1, 5. Aufl. ISBN 3-11-016778-6, doi:10.1515/9783110854770; Band 2, 3. Aufl. ISBN 3-11-015034-4, doi:10.1515/9783110808896). mit Martin Barner, Ulrich Graf: Darstellende Geometrie. 12. Auflage, Quelle und Meyer, Heidelberg 1991.
Weblinks Friedrich Flohr in der Datenbank zbMATH
Einzelnachweise
Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) Kategorie:Absolvent der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1927 Kategorie:Gestorben 2010 Kategorie:Mann