mini|hochkant|Natalie Halla (2026) Natalie Halla (* 18. November 1975 in Linz) ist eine österreichische Filmregisseurin, Filmproduzentin, Kamerafrau und Drehbuchautorin.
Leben Natalie Halla absolvierte das akademische Gymnasium Linz und die Karl-Franzens-Universität Graz (Rechtswissenschaft und Übersetzer- und Dolmetscherstudium der Sprachen Russisch und Spanisch). Nach längeren Aufenthalten in Russland, Israel, Frankreich, Peru und Spanien autodidaktischer Zugang zum Film. Seit 2010 ist Halla als Regisseurin, Autorin und Produzentin von Dokumentarfilmen zu überwiegend sozialen und humanitären Themen tätig. Für ihre Filme besuchte sie unter anderem Peru, Haiti, Israel, Westsahara, Vietnam, Malaysia, Spanien und die Mongolei.
Die österreichischen Erstaufführungen ihrer Filme fanden im Linzer Moviemento statt.
Filmografie 2005 Ich träumte von deinem Leben (Soñe con tu vida) (Kurzfilm) 2010 Drogenmütter (Madres de la Droga) 65 min. 2011 Gaelle (Y También Gaelle) 60 min. 2012 Separated 60 min. 2014 Ein Spiel der Gene (The Heir Of Liszt) 60 min. 2015 Wurzelkinder (Children of the Forest) 72 min. 2017 Life In Four Elements (Neljä elementtiä) 73 min. 2018 Nowhere 61 min. 2021 Der Albtraum der Schamanen 76 min.Bericht auf welt-der-frauen.at: Der Traum des Schamanen; Abgerufen am 5. März 2021 2025 Die Letzte Botschafterin (The Last Ambassador)
Auszeichnungen 2012: Preis für den besten Inhalt am Cebu International Documentary Film Festival für Gaelle 2012: Auswahl zur weltweiten filmischen Repräsentation Spaniens im Bereich Dokumentarfilm vom Cervantes-Institut für Gaelle 2013: Spezialpreis der Jury für den besten Dokumentarfilm beim Internationalen Filmfestival Belize für Separated 2013: Spezialpreis der Jury für den besten Film über Menschenrechte am Internationalen Filmfestival Uruguay für Separated 2014: Separated repräsentiert das FiSahara Filmfestival beim internationalen Filmfestival von San Sebastian 2014: Preis für die beste Biographie beim Cinetrofa Filmfestival in Trofa, Portugal, für Ein Spiel der Gene 2015: Preis 'Best of the Fest' CEBU International Documentary Film Festival, Philippinen, für Wurzelkinder 2017: Silver Gentian, 65. Trento Film Festival, für Life In Four Elements 2017: Preis für die beste Photographie beim Bilbao Mendi Film Festival in Spanien für Life In Four Elements 2018: Preis für den besten Dokumentarfilm beim Moviescreen Pro Film Festival für Ein Spiel der Gene 2018: Preis für den besten Film beim Festival Gorniškega Filma, Slowenien, für Life In Four Elements 2019: OÖ Landespreis für Integration für Nowhere 2021: Spezialpreis der Jury beim Matsalu International Nature Film Festival, Estland, für Der Albtraum der Schamanen 2021: 3rd People’s Choice Award beim Ladek International Mountain Film Festival, Polen, für Der Albtraum der Schamanen 2023: Zweiter Preis beim Internationalen Film Festival Santiago Álvarez in Memorian, Cuba, für Nowhere 2025: Lobende Erwähnung der Jury beim Biografilm Festival, Italien, für Die letzte Botschafterin 2026: Nominierung zum Cinema for Peace Award in Berlin für Die letzte Botschafterin 2026: Nominierung zur Branchen Romy in der Kategorie Bester Dokumentarfilm für Die letzte Botschafterin 2026: Sky Documentary Preis und Preis der Italienischen Filmkritiker beim Sguardi Altrove Festival, Italien, für Die letzte Botschafterin 2026: Nominierung zum Österreichischen Filmpreis in der Kategorie Bester Dokumentarfilm für Die letzte Botschafterin
Weblinks
Natalie Halla Homepage Natalie Halla repräsentiert das FiSahara Festival am Filmfestival San Sebastian Ein Spiel der Gene am Cinetrofa Filmfestival
Einzelnachweise
Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Filmproduzent Kategorie:Drehbuchautor Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1975 Kategorie:Frau