NameHintergrundKoordinateSchild Abt-Nikolaus-Pfad Benannt nach dem Abt Nikolaus, eigentlich Nils Sæmundarson, der im 12. Jahrhundert lebte.Der Ochsenweg, abgerufen am: 2. März 2015 Die Gebäude in der Straße entstanden ungefähr um 2002.Flensburger Tageblatt: Gartenstadt: Krippenplätze für die Jüngsten, vom: 4. März 2010, abgerufen am: 2. März 2015 ,Weiche(PLZ 24941) 130px Adelbyer KirchenwegAdelby Kirkevej Weg von Jürgensby zur Johanniskirche in Flensburg-Adelby — Der Weg war in der Vergangenheit einer der Hauptwege zur Kirche. Die Straße beginnt bei der Bismarckstraße am Palast-Theater und verläuft Richtung Südosten. Sie kreuzt die Glücksburger Straße und führt weiter Richtung Adelby. Kurz vor der Osttangente stößt der Trögelsbyer Weg auf sie. Ebenfalls in diesem Bereich stößt der Feldweg Lustgarten, der vom Holländerhof, einer Werkstatt für behinderte Menschen, kommt, auf den Kirchenweg und endet bei diesem. Bei der Osttangente teilt sich zudem der Adelbyer Kirchenweg. Der Teil für die Autos wurde mit dem Bau der Osttangente abgezweigt und verläuft nun weiter bis zur Osttangente. Der Teil für die Fußgänger setzt den historischen Verlauf des Weges fort. Über eine Brücke endet der Weg bei der Adelbyer Johanniskirche. ,Jürgensby(PLZ 24943) Adelbyer StraßeAdelbygade Straße nach Adelby — Die Adelbyer Straße war lange Zeit einer der Hauptwege nach Adelby und endet nun beim Holländerhof, einer Werkstatt für behinderte Menschen. Sie führte wohl früher noch östlich weiter, wo heutzutage nur noch ein Feldweg vorhanden ist, der kurz vor der dortigen Fußgängerbrücke auf den Adelbyer Kirchweg stößt und dort endet. ,Sandberg/Jürgensby(PLZ 24943) Adelbyer Weg Liegt bei der Adelbyer Straße, die nach Adelby führt. ,Sandberg(PLZ 24943) AdelbyheckAdelbyhæk Straße bei Adelbylund. Das niederdeutsche Wort „Heck“ bedeutet Zaun oder auch Hecke.Wolfgang Lindow: Plattdeutsch-hochdeutsches Wörterbuch. 5. Auflage. 1998, Eintrag: Heck Dort soll sich früher ein Feldtor befunden haben. ,Jürgensby(PLZ 24943) 130px AdelbykampAdelbymark Eigentlich ein Flurname. „Kamp“ kommt von lateinisch „Campus“ und bedeutet Feld. Vgl. auch mit dem heute üblichen Fremdwort: Campus. ,Jürgensby24943(PLZ ) AdelbylundAdelbylund Die Straße führt durch das Gebiet Adelbylund bis nach Adelby. Lund bedeutet Hain. ,Sandberg(PLZ 24943) * Adelby-Tastruper-Weg Die LandstraßeFlensburger Tageblatt: Flensburgs Wohnquartiere: Sünderup: Die Dorf-Oase, vom: 13. August 2011; abgerufen am: 17. Oktober 2015 führte von Adelby nach Tastrup.Gerret Liebing Schlaber: Vom Land zum Stadtteil. Flensburgs Stadtfeld und die eingemeindeten Dörfer in Bild und Wort ca. 1860–1930. Flensburg 2009. Seite 116 Sie wurde offenbar 1975 in Ringstraße umbenannt. Siehe dort. ,Tarup AdelbytoftAdelbytoft „Toft“ bedeutet so viel wie „Feld“.Vgl. Dieter Pust: Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 978-3-925856-50-1, Artikel: Adelbytoft und Munketoft In Flensburg gibt es noch weitere Straßen mit Wort Toft im Namen, beispielsweise Munketoft. Der Hof Flenstoft war zudem der Vorgängerbau der Duburg. ,Sandberg(PLZ 24943) Adolf-Menzel-WegAdolf Menzels Vej Benannt nach dem Maler, Zeichner und Illustrator Adolph von Menzel (1815–1905). ,Fruerlund(PLZ 24943) AhornwegAhornvej Dort sollen Ahornbäume gestanden haben. ,Weiche(PLZ 24941) Albert-Schweitzer-HofAlbert Schweitzers Gård Benannt nach Albert Schweitzer, einem deutsch-französischen Arzt, evangelischen Theologe, Organist, Philosoph und Pazifist, der von 1875 bis 1965 lebte. ,Friesischer Berg(PLZ 24937) AlsenstraßeAlsgade Benannt nach der Insel Alsen am Ende der Flensburger Förde. — Eine Straßen-Sage verknüpft Alsen mit Flensburg: Einst sei ein Mann aus Tandslet auf Alsen nach Flensburg gereist, wo er, nachdem er angekommen war, rastlos auf der Straße hin und her ging. Nach einiger Zeit trat ein Flensburger an ihn heran und fragte ihn, warum er denn die ganze Zeit hin und her laufen würde. Da erzählte ihm der Mann aus Tandslet, dass er den Tag zuvor geträumt habe, auf der Straße in Flensburg einen Schatz zu finden. Doch nun in Flensburg angekommen, wüsste er nicht recht, wie er den Schatz denn nun finden solle. Der Flensburger begann zu lachen und meinte: „So müsste ich nun auch nach Tandslet reisen, da ich in der Nacht doch träumte, dass eben dort ein Schatz begraben sei.“ Sofort verließ der ausgelachte Mann aus Tandslet die Stadt, begab sich zurück nach Tandslet und fand dort merkwürdigerweise auf der Straße den Schatz.Vgl. Gundula Hubrich-Messow: Sagen und Märchen aus Flensburg, Husum 1992, Seite 37 — Der wichtigste Ort Alsens ist jedoch nicht Tandslet, sondern Sønderborg, zu dem Flensburg immer wieder neue Beziehungen aufbaut wie auch alte pflegt. ,Nordstadt(PLZ 24939) AlsterbogenAlsterbuen Benannt nach dem Fluss Alster im Süden Schleswig-Holsteins bei Hamburg. ,Fruerlund(PLZ 24943) Alte Gärtnerei Dort befand sich vor dem Bau der Wohnanlage unter der Adresse Kiefernweg 120 eine Gärtnerei. Um 2013 war es ein politisches Ziel des Flensburger Rathauses die Einwohnerzahl der Stadt auf über 100.000 Einwohner zu erhöhen. Insbesondere im beliebten Stadtteil Mürwik versuchte die Stadt Bauland zu entwickeln.Flensburger Tageblatt: Wohnungsbau in Flensburg: Auf dem Weg zur 100.000 – vom Flensdorf zur Flensstadt, vom: 13. Juli 2018; abgerufen am: 15. Oktober 2018Flensburger Tageblatt: Projekt 100.000-Einwohner: Flensburg zweifelt am Zensus, vom: 15. Oktober 2013; abgerufen am: 15. Oktober 2018 Die Wohnanlage der Alten Gärtnerei entstand bis 2020. ,Mürwik(PLZ 24944) Alter Frösleer WegGammel Frøslevvej Weg nach Fröslee, welcher die Route vom Frösleerweg durch Harrislee fortsetzt. ,Harrislee(PLZ 24955) Alter Husumer WegGammel Husumvej Alte Landstraße nach Husum, die schon 1722 bezeugt ist. Von der Landstraße zwischen Flensburg und Husum ist zudem eine Sage überliefert. – Räuber hatten einen Zwirnsfaden über den Weg gespannt, der eine Glocke in einer Höhle anzog, wenn Reisende vorüberkamen. Ein kleines Bettelmädchen, das sie bei sich hatten und das alles für sie einkaufen musste, setzte sich eines Sonnabends an einem Stein, der in der Nähe eines Feldes stand, nieder und klagte seine Not. Wie es letztendlich alles dem Stein verriet, hörten es auch die Feldarbeiter, die in der Nähe waren. Noch am Sonnabend, bei der Rückkehr zur Höhle, streute das kleine Bettelmädchen Körner und markierte ihnen so den Weg. – In anderen Gegenden sind ähnliche Räubergeschichten überliefert.Karl Müllenhoff: Sagen, Märchen und Lieder der Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg, Nummer 37.2.Anmerkung in Form einer Räubergeschichte sowie: Sagen, Märchen und Lieder der Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg, Nummer 324. Der Schatz des Räubers ,Weiche(PLZ 24941) Alter KupfermühlenwegGammel Kobbermøllevej Weg nach Wassersleben und Kupfermühle. ,Nordstadt(PLZ 24939) Alter OchsenwegGammel Oksevej Alter Teil des Ochsenweges. ,Weiche(PLZ 24941) Alt-FruerlundhofGammel Fruerlundgård Siehe Fruerlundhof ,Fruerlund(PLZ 24943) 130px AltvaterwegAltvatervej Benannt nach dem Altvatergebirge im tschechischen Schlesien und Nordmähren. — Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges kamen viele Flüchtlinge und Heimatvertriebene nach Flensburg. Die Stadt wuchs. Viele Flensburger Straßennamen erinnern an die alte Heimat von Zugewanderten, so auch dieser. ,Fruerlund(PLZ 24943) 130px Am Anger Vgl. Anger ,Fruerlund(PLZ 24943) Am BauernhofVed Bondegården Benannt nach einem Bauernhof, der dort stand. ,Mürwik(PLZ 24944) 130px Am BundesbahnhofVed Banegården Straße am Bahnhof Flensburg. ,Südstadt(PLZ 24937) Am BurgfriedBorgfreden Ein Straßenname mit Bezug zur Duburg., Seite 7 und 10 Erinnert an den Burgfried der Duburg, der aber ein Stück nördlicher stand, den man aber wohl von dort einst sehen konnte. ,Neustadt(PLZ 24939) 130px Am DammhofVed Damgården Damm deutet auf einen Stauteich hin. Der Name bedeutet also Hof am Stauteich; vgl. Dammhofareal. Die Straße hieß früher „Strohsack“. In der Straße stand im Übrigen einst zudem die Dammhofpforte. ,Jürgensby(PLZ 24937) 130px Am Feldrain Vgl. Feldrain ,Weiche(PLZ 24941) Am Fördehang Straße, die an einem der Steilhänge der Flensburger Förde entlang verläuft. ,Mürwik(PLZ 24944) Am Fördeufer Eine Straße an der Flensburger Förde, die von Sonwik nach Kielseng führt. ,Mürwik(PLZ 24944) 130px Am FördewaldVed Fjordskoven 1976 erhielt das dortige Neubaugebiet den Namen Am Fördewald. Gebiet und Straße liegen am erwähnten Wald. Vgl. Glücksburger Wald.Vgl. Flensburger Tageblatt: Luftbildserie: Fördewald: Am Grünen und im Stillen, vom: 27. August 2011, abgerufen am: 25. Februar 2014 ,Mürwik(PLZ 24944) 130px Am FriedenshügelVed Fredshøjen Sie ist Teil der Bundesstraße 199 und fungiert als Hauptverkehrsstraße des Stadtbezirks Friedenshügel. Sie liegt am namensgebenden Grabhügel Friedenshügel. ,Friesischer Berg(PLZ 24941) 130px Am GoldregenVed Guldregnen Dort stehen Goldregen. Im Jahre 1992 entstand dort die Goldregensiedlung.Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Goldregensiedlung Die benachbarten Straßen etwas nördlicher wurden ebenfalls nach Baumarten benannt, beispielsweise der Kiefernweg. ,Mürwik(PLZ 24944) 130px Am IndustriehafenVed Industrihavnen Benannt am 28. Januar 1961; Siehe Flensburger Hafen#Industriehafen. ,Fruerlund(PLZ 24937) 130px Am KanalschuppenVed Kanalskuret 1886 ließ der Direktor der Flensburg-Erkensunder-Dampfschiffsgesellschaft, Friedrich Mommse Bruhn, von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft das Dampfschiff Kanal fertigen. Bruhn hatte erkannt, dass Dampfschiffe den Eider-Kanal innerhalb von 16 Stunden durchfahren konnten. Frachtsegler benötigten im Vergleich drei bis vier Tage. An der Hafenspitze wurde zudem der sogenannte „Kanalschuppen“ zur Lagerung der Fracht für die sodann neu eingerichtete Flensburg-Hamburg-Linie errichtet. Bis 1895, dem Jahr der Fertigstellung des Kaiser-Wilhelm-Kanals, fuhr die Kanal im Stückgutverkehr zwischen Flensburg und Hamburg erhebliche Gewinne ein.Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 433Dieter Pust: Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 978-3-925856-50-1, Artikel: Am Kanalschuppen Im Anschluss durchfuhren im Auftrag von Bruhn die Dampfschiffe Kanal II, Kanal III und Kanal IV noch über Jahre den Kaiser-Wilhelm-Kanal. Die Kanal IV wurde schließlich irgendwann danach dem kleinen Flottenverband entzogen und sank 1924 in einem schweren Sturm vor Schleimünde. Die Kanal II und Kanal III wurden 1934 an der Elbe abgewrackt. Am 13. März 1984 wurde letztlich der Kanalschuppen abgerissen.Flensburger Tageblatt: Historischer Hafenblick: Das Ostufer vor dem nächsten Wandel, vom: 6. April 2013; abgerufen am: 10. November 2018 ,Jürgensby(PLZ 24937) 130px Am KatharinenhofVed Katharinegården Liegt bei Katharinenhof (Harrislee). ,Nordstadt(PLZ 24939) Am KnüllVed Knolden Die Straße im Stadtteil Mürwik erhielt ihren Namen im Jahr 1936.Dieter Pust: Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 978-3-925856-50-1, Artikel: Am Knüll Das niederdeutsche Wort „Knüll“ bezeichnet einen „Hügel“, „Erdhaufen“Wolfgang Lindow: Plattdeutsch-hochdeutsches Wörterbuch. 5. Auflage. 1998, Eintrag: Knüll oder lediglich auch nur einen Maulwurfshügel. Im Stadtteil Mürwik wurden auch weitere Straßen niederdeutsch benannt — der Twedter Plack oder auch die Straße „Am Soot“ (siehe weiter unten). ,Mürwik(PLZ 24944) Am LachsbachVed Laksebækken Liegt am Lachsbach. ,Nordstadt(PLZ 24939) Am LautrupsbachVed Lautrupsbækken Der nahegelegene Bach wurde nach der Müllerfamilie Lautrup, die die dortige Wassermühle besaß, benannt. Die Straße liegt am besagten Lautrupsbach. ,Fruerlund(PLZ 24937) * Am Lok-SchuppenVed Remisen Auf dem sogenannten Gleisdreieck des Stadtteils Weiche befand sich bis zum Oktober 2016 ein großer, alter Lokschuppen. Die offizi