Die Kanzleien der Botschafter befanden sich in privaten Wohnungen der uruguayischen Gesandten: 1898: Kronprinzenufer 25 danach im Hotel Esplanade am Pariser Platz danach in der Victoriastraße danach in der Tiergartenstraße 4 a danach in der Prinzregentenstraße 79 danach in der Bregenzer Straße 4 ab 1962: Zitelmannstraße 5, Bonn-Bad Godesberg ab 1970: Heerstraße 16, Bonn-Bad Godesberg ab 2002: Gotenstraße 1–3, Bonn Seit 2003 in der Budapester Straße 39, Berlin, im „Eden-Haus“.

Ernannt / Akkreditiert Botschafter Bemerkungen Präsident von Uruguay Regierung von Deutschland Posten verlassen Aufnahme diplomatischer Beziehungen. Wilhelm I. Konsul (* 5. Dezember 1852 in Hellenthal; † 1. April 1906 in Berlin) Bankier, Großkaufmann Friedrich III. Geschäftsträger Wilhelm II. (* 1860 in Dolores (Uruguay); † 11. September 1932 in Montevideo) Minister für Außenbeziehungen vom 2. Dezember 1907 bis 28. Oktober 1910. Schutzmacht Schweiz (* 1851; † 1928) erster uruguayischer Pathologe Kabinett Bauer (* 1860; † 1932) Kabinett Hitler (* 1872; † 2. November 1945 in Madrid) auch Botschafter in Rom und bis 1945 in MadridVirgilio Sampognaro Unterbrechung der diplomatischen Beziehungen Kabinett Adenauer I (* 29. März 1918 in Montevideo) 1938: Kanzler am Generalkonsul in London 12. Dezember 1989: Uruguays GATT-Delegierter Kabinett Adenauer III († 1968) 1964: I.A.E.A. und in Prag Kabinett Kiesinger (* 1911 in Montevideo) Rechtsanwalt, Schriftsteller und Professor aus Uruguay. Studentenführer im C.B.D., Universitätsausbildung in Uruguay (1930–1932 ) militanter Politiker, seit 1930 in den Reihen der Colorado-Partei „Batllismus“. Kabinett Schmidt II 2002–2004: Botschafter in Prag Kabinett Kohl IV Kabinett Schröder I Kabinett Merkel I Kabinett Merkel II Kabinett Merkel III Kabinett Scholz

Tobias C. Bringmann: Handbuch der Diplomatie, 1815–1963: Auswärtige Missionschefs in Deutschland, S. 412

Einzelnachweise

Deutschland Uruguay