Der MühlbachsgrabenName bei der Parzellarkarte ist ein etwa fünfhundert Meter langer Bach in Unterfranken, der aus östlicher Richtung kommend von rechts in den Main mündet.
Verlauf Der Mühlbachsgraben entspringt im Naturraum 133.02 Maintal bei VeitshöchheimHorst Mernsching, Günter Wagner: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 152 Würzburg. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. → Online-Karte (PDF; 5,3 MB) in Veitshöchheim auf einer Höhe von etwa dem MartinsbrunnenParzellarkarte, auch Märtsbrunnen genannt, der westlich der Herrnstraße und unweit der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau steht.
Er fließt zunächst in nordwestlicher Richtung und verschwindet dann in den Untergrund, taucht an der Ecke Eremitenmühlestraße/Mühlgartenweg wieder auf, fließt danach westwärts, unterquert noch die Mainlände und mündet schließlich auf einer Höhe von in Veitshöchheim knapp fünfzig Meter südlich der Einmündungsstelle des Sendelbaches und etwa siebzig Meter oberhalb des Ludwig-Volk-Steges von rechts in den aus dem Süden heranfließenden Main.
Siehe auch Liste der Nebenflüsse des Mains
Weblinks Der Mühlbachsgraben auf dem BayernAtlas
Einzelnachweise Stauziel des Mains zwischen den Staustufen Würzburg und Erlabrunn, an beiden übereinstimmend auf dem BayernAtlas in blauer Schrift vermerkt.
Kategorie:Gewässer im Landkreis Würzburg Kategorie:Veitshöchheim