Der Hohleichengraben ist ein etwa anderthalb Kilometer langer Waldbach in der Stadtgemarkung von Würzburg, der aus südsüdöstlicher Richtung kommend von rechts in den Göckersgraben mündet.

Geographie Verlauf Der Hohleichengraben entsteht im südwestlichen Maindreieck auf der Marktheidenfelder PlatteHorst Mernsching, Günter Wagner: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 152 Würzburg. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. → Online-Karte (PDF; 5,3 MB) westsüdwestlich des Würzburger Stadtteiles Heidingsfeld im Würzburger Stadtwald auf einer Höhe von etwa und etwa zweihundert Meter nördlich der E 43.

Er fließt zu Anfang nordöstlich und zieht in einem sanften Linksbogen durch den Wald. Schließlich mündet er auf einer Höhe von etwa am Westhang des Unglücksberges (ca. ) von rechts und aus zuletzt südsüdöstlicher Richtung in den aus dem Südwesten heranfließenden Göckersgraben, dessen Lauf die Gemarkungsgrenze zum gegenüber liegenden gemeindefreien Guttenberger Wald folgt und der wenig abwärts selbst bald mündet.

Einzugsgebiet Der Hohleichengraben entwässert etwa 1,4 km² des Würzburger Stadtwaldes in insgesamt nördlicher Richtung zum Göckersgraben. Jenseits der östlichen Wasserscheide auf dem Unglücksberg gibt es vor dem recht weit entfernten Main keinen offen laufenden Konkurrenten. Hinter der südlichen etwa auf der Trasse der Autobahn, wo auf etwa auch der höchste Punkt im Einzugsgebiet liegt, fließt der ebenfalls weit entfernte Reichenberger Bach, der Oberlauf des Zwischengemäuer Bachs, nordöstlich zum Main in Heidingsfeld. Die nordwestliche trennt vom eigenen Einzugsgebiet des aufnehmenden Göckersgrabens, der nirgends auch nur 900 Meter entfernt ist.

Weblinks Der Hohleichengraben auf dem BayernAtlas

Einzelnachweise Eigene Messung auf dem BayernAtlas.

Kategorie:Gewässer in Würzburg