Die Liste der Pröpste des Kollegiatstifts St. Gumbertus in Ansbach stellt die Pröpste des Kollegiatstifts St. Gumbertus im mittelfränkischen Ansbach vor.

Um das Jahr 1000 wurde das Kloster in ein Stift umgewandelt. Aufzeichnungen beginnen ab der Mitte des 11. Jahrhunderts. 1563 wurde das Stift säkularisiert.

Mecelin, 1058 Einhard, 1064 Megenhard, 1094 Chunradus, 1128, 1134 Gebhard, 1136–1151 Herold von Höchheim, 1152 Heinrich Theoderich von Bebenberg, 1182–1195 Arnold von Stolberg, 1195–1239 Marquard von Castell, 1254 Berthold von Teck Hartmann von Heldrungen, 1272 Rudolf von Hürnheim Andreas von Gundelfingen, 1296 Konrad von Oettingen, 1305–1328 Eberhard von Oettingen, 1328 Friedrich von Zollern, 1335–1342 Albert von Heßberg, 1356 Eberhard von Seinsheim, 1357–1367 Arnold von Sparneck, 1395 Balthasar von Maßbach Christoph von Rotenhan, 1419 Werner von Hayn, 1426–1437 Johannes von Eyb, 1438 Peter Knorr, 1468–1478 Heinrich von Henneberg, 1478–1503 Johann von Joß, 1504 Heinrich von Joß, 1504 Heinrich von Joß, 1504–1516 Friedrich von Brandenburg-Ansbach, 1516–1536 Bernhard Ziegler, 1536–1540 Lienhard Keller, 1540–1548 Caspar Othmayr, 1548–1553 Wilhelm Purkel, 1553–1562

Literatur Adolf Bayer: S. Gumberts Kloster und Stift in Ansbach. Beiträge zum 1200jährigen Gedenken 748/1948. Schöningh, Würzburg 1948, S. 175–180.

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