Die Äbte der Zisterzienser-Abtei Altenberg im Bergischen Land östlich von Köln, 1133 gegründet und 1803 aufgehoben, werden hier in chronologischer Anordnung mit besonders signifikanten Einzelheiten zur jeweiligen Amtszeit dargestellt. Die Liste ist der Monographie von Hans Mosler Das Erzbistum Köln. 1 Die Cistercienserabtei Altenberg entnommen, die 1965 in der Reihe Germania Sacra, Neue Folge 2: Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln erschienen ist.Walter de Gruyter & Co., Berlin 1965 (Digitalisat).
Eine der Hauptquellen ist die 1517 entstandene Chronik A quo tempore fundata sit ecclesia Bergensis et per quos, et qui abbates prefuerunt ibidem eines ungenannten Mönchs, die 1893 von Friedrich Küch unter dem Titel Eine Abtschronik von Altenberg in der Zeitschrift des Bergischen GeschichtsvereinsJahrgang 29/1893, S. 171–191, Digitalisat veröffentlicht wurde; Nachträge verschiedener Bearbeiter für die Zeit bis 1739 veröffentlichte Friedrich Küch 1907 in derselben Zeitschrift.Fortsetzung der Altenberger Abtschronik, ZBergGV 40/1907, S. 81–125. Die Chronik hatte bereits der Altenberger Mönch Gaspar Jongelinus 1640 in seine Notitiae Abbatiarum Ordinis Cistertiensis per Orbem Universum, Libros X. Complexa als Catalogus abbatum monasterii de Veteri Monte in ducatu MontensiHenning, Coloniae Agrippinae 1640, lib. II, p. 15ff. aufgenommen. Die weitere Forschung verglich die zum Teil offensichtlich fehlerhaften Angaben mit den Epitaphen der Abtsgräber im Altenberger Dom und weiteren Archivalien.