Is-sur-Tille [] ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Côte-d’Or in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Dijon und zum Kanton Is-sur-Tille.
Geographie Is-sur-Tille liegt etwa 20 Kilometer nördlich von Dijon am Fluss Ignon, der dort in die Tille mündet. Die Tille bildet die östliche Gemeindegrenze. Umgeben wird Is-sur-Tille von den Nachbargemeinden Marey-sur-Tille und Villey-sur-Tille im Norden, Crécey-sur-Tille und Échevannes im Nordosten, Marcilly-sur-Tille im Osten, Chaignay im Süden, Diénay im Westen sowie Saulx-le-Duc im Nordwesten.
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011 2018Einwohner 2568 3448 3770 4200 4050 3926 3824 4339 4406 Quellen: Cassini und INSEE
Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Léger aus dem 12. Jahrhundert Fünf Waschhäuser Haus Le Compasseur de Courtivron Amerikanischer Soldatenfriedhof des Ersten Weltkrieges
Verkehr mini|Der Bahnhof um 1915 Der Ort hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Dijon-Ville–Is-sur-Tille, die am 28. Oktober 1872 durch die Compagnie des chemins de fer de Paris à Lyon et à la Méditerranée (PLM) eröffnet und 1874 in Richtung Culmont-Chalindrey verlängert wurde. Mit der Eröffnung der kreuzenden Bahnstrecke Saint-Julien–Gray wurde er 1888 für mehr als hundert Jahre zu einem Eisenbahnknoten. Im Dezember 1964 wurde die Achse Dijon-Ville–Culmont-Chalindrey elektrifiziert. Aktuell wird der Bahnhof von TER-Regionalzügen bedient.
Durch die Gemeinde führt die frühere Nationalstraße N 459 als Departementsstraße D 903.
Persönlichkeiten François Louis Bouchu (1771–1839), General der Artillerie
Gemeindepartnerschaften Mit der deutschen Gemeinde Waldmohr in Rheinland-Pfalz besteht seit 2004 eine Partnerschaft.
Weblinks
Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté Kategorie:Stadt in Frankreich