Rade ist eine Ortschaft der Stadt Wittingen im niedersächsischen Landkreis Gifhorn.

Geografie Der Ort liegt östlich des Kernbereichs von Wittingen. Die Einwohnerzahl beträgt 151, die Fläche 5,65 km².

Die Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt verläuft direkt am östlichen Ortsrand. Östlicher Nachbarort ist Waddekath, Ortsteil der Gemeinde Diesdorf im Altmarkkreis Salzwedel.

Das Naturschutzgebiet Ohreaue liegt südöstlich.

Die B 244 verläuft südwestlich vom Ort.

Geschichte 1258 wurde Rade erstmals urkundlich im Besitz des Klosters Isenhagen (Bistum Halberstadt) erwähnt.

Am 1. März 1974 wurde Rade zusammen mit den damaligen Gemeinden Darrigsdorf, Erpensen, Gannerwinkel, Glüsingen, Kakerbeck, Lüben, Stöcken, Suderwittingen und Wollerstorf in die Stadt Wittingen eingemeindet.

Einwohnerentwicklung Jahr 1910 1925 1933 1939 2008 2013 2017 2021 2024 Einwohner 202 210 178 170 168 147 151 168 177 (Einwohnerzahlen 1925, 1933 und 1939)Nahverkehrsplan 2008 für den Großraum Braunschweig, C3.3.3 Teilnetz 12 Wittingen – Hankensbüttel, Strukturdaten Teilnetz 12: Wittingen - Hankensbüttel. (Einwohnerzahl 2008)Einwohnerzahl 2013 aus wittingen.de (PDF-Datei, 34 kB, zuletzt abgerufen am 31. Oktober 2023)Einwohnerzahl 2017 aus wittingen.de (PDF-Datei, 34 kB, zuletzt abgerufen am 31. Oktober 2023)Einwohnerzahl 2021 aus wittingen.de (PDF-Datei, 34 kB, zuletzt abgerufen am 31. Oktober 2023)

Politik Ortsvorsteher ist Fabian Eggert.

Kultur und Sehenswürdigkeiten Der Bahnhof Waddekath-Rade der Altmärkischen Kleinbahn war Station auf der Bahnstrecke Hohenwulsch–Wittingen.Bahnhof Waddekath-Rade

Persönlichkeiten Christian Schroeder (* 1976), Landtagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen) und Gastronom

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn Kategorie:Geographie (Wittingen) Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gifhorn) Kategorie:Gemeindeauflösung 1974