Märklin von Hailfingen (um 1400) war ein württembergischer Adeliger.

Familie Märklin von Hailfingen war der Bruder des Edelknechts Hans von Hailfingen und Vetter von Georg und Wolf von Hailfingen.Landesarchiv Baden-Württemberg, Signatur A 474 U 1882 Seine Söhne hießen Aberlin und Georg von Hailfingen.Christian Friedrich Sattler: Topographische Geschichte des Herzogtums Württemberg und aller demselben einverleibten Herrschaften, worin die Städte, Klöster und derselben Ämter nach ihrer Lage, ehemaligen Besitzern, Schiksalen, Natur- und andern Merkwürdigkeiten ausführlich beschrieben sind. Betulius, 1784. Seite 305 von 619 Seiten.

Es ist nicht klar, ob auch Heinrich von Hailfingen († 31. Juli 1432) einer seiner Brüder war. Dieser war 1408 Bursierer und ab 1412 Abt des Klosters Bebenhausen. Da auf seinem Grabstein das Gomaringer Wappen eingemeißelt ist, ist davon auszugehen, dass seine Mutter aus diesem Geschlecht stammte.Jürgen Sydow: Die Zisterzienserabtei Bebenhausen. Walter de Gruyter, 1984, Seite 235.

Urkundliche Erwähnungen Er erkaufte sich im Jahr 1380 von Pfalzgraf Konrad von Tübingen eigene Leute in der Gegend um Hohenentringen,Eduard Paulus: Beschreibung des Oberamts Herrenberg. Eduard Hallberger, Stuttgart 1855, Seite 180. genauer gesagt in Entringen, Poltringen und Oberndorf.Landesarchiv Baden-Württemberg, Signatur A 474 U 633.

Er hat mit seinem Bruder Hans am 14. Juli 1424 den gemeinsamen Hof zu Gültstein an den Sindelfinger Chorherren Eberhard Rüß verkauft.

Einzelnachweise

Kategorie:Adliger Kategorie:Person (Württemberg bis 1803) Marklin Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren im 14. Jahrhundert Kategorie:Gestorben im 14. oder 15. Jahrhundert Kategorie:Mann