Stammliste des Hauses Waldeck mit den in der Wikipedia vertretenen Personen und wichtigen Zwischengliedern.
Die mangelhafte, oft fehlerhafte, Quellenlage betrifft den gesamten Zeitraum aller Familienzweige. Gesicherte Daten sind urkundlich genannt, Geburts- und Sterbedaten o. g. Zeiträume jedoch oft ungesichert und nach höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit der oft abweichenden Datenquellen unter Vorbehalt zu betrachten. Es bleiben genealogische Details, sogar die Zuordnung von Mitgliedern des Hauses, ungeklärt.
Die Anfänge Als Erster erscheint ein Hermann,Detlev Schwennicke: Europäische Stammtafeln. Neue Folge, Band I.3, Tafel 324, Verlag: Vittorio Klostermann, Frankfurt a. M. 2000. Graf im Diemelland und im Oberen Leinegau, urkundlich um 1011, († vor 1018); ⚭ () Friederun N.N.; Sie hatten folgenden Nachkommen: A1. Widekind, Graf (1024), Graf im Wethiga und Tilithi (1031), urkundlich um 1011, († nach 3. August 1031) gefolgt, ohne gesicherte Familienzugehörigkeit zu Widekind, die Geschwister: B1. BernhardMedLands Saxony Nobility, abgerufen am 5. Dezember 2014. († 16. Mai 1160; ▭Dieser Artikel enthält Genealogische Sonderzeichen. Sollten Sie diese nicht sehen können (Quadrate), könnte der Einsatz eines modernen Internetbrowsers wie Firefox und die zusätzliche Installation fehlender Zeichensätze wie DejaVu Sans (TTF) – DejaVu Sans Condensed (TTF) – unifont (Pixel, GNU) hilfreich sein. in Hardehausen) B2. Liudolf († nach 13. April 1158) B3. Sohn; ⚭ () N.N. C1. Widekind I., Graf (1107–1111), Graf im Merstengau (1113–1119), Vizevogt von Corvey (1120 und 1126), Vogt vom Stift Busdorf in Paderborn (1124), Graf von Schwalenberg (16. Juli 1127 bis 19. August 1136), gründet die Abtei Marienmünster (1128), († 11. Juni (1137); ▭ in der Abtei Marienmünster); ⚭ () Lutrud von Itter († nach 22. März 1149), Tochter von Volkmar von Itter (1070–) und Gepa von Itter (–1123); Nachkommen siehe hier C2. Volkwin I., urkundlich 1107 bis 1111
Die Grafen von Schwalenberg (1127–1369), Grafen von Sternberg (1127–1369), Grafen von Waldeck (1180–1228) Die gesicherte Stammfolge beginnt mit Widekind I., Graf (1107–1111), Graf im Merstengau (1113–1119), Vizevogt von Corvey (1120 und 1126), Vogt vom Stift Busdorf in Paderborn (1124), Graf von Schwalenberg (16. Juli 1127 bis 19. August 1136), gründet die Abtei Marienmünster (1128), († 11. Juni (1137); ▭ in der Abtei Marienmünster); ⚭ () Lutrud von Itter († nach 22. März 1149), Tochter von Volkmar von Itter (1070–) und Gepa von Itter (–1123); Sie hatten folgende Nachkommen:
Die Grafen von Waldeck bis zur Teilung 1486 Adolf I., Graf von Schwalenberg (1226), Graf von Waldeck (1228), minorenn (1219), Vogt des Stifts Schildesche (–1244), urkundlich 1226 bis 1270, († 3. Oktober 1270); ⚭ I: () Sophie N.N., urkundlich 1237, († vor 1254); ⚭ II: (14. Februar 1254) Ethelind zur Lippe, urkundlich 1254 bis 1273, (* (um 1204); † um 1273), Tochter von Hermann II. zur Lippe (1175–1229) und Gräfin Oda von Tecklenburg (um 1180–1221); Sie hatten folgende Nachkommen:
Die Grafen von Waldeck – Wildunger Linie, erloschen 1598 Philipp I., Graf von Waldeck zu Waldeck, (* 1445; † 1475); ⚭ (16. August 1452/14. Oktober 1464) Johanna von Nassau-Dillenburg (* 1444; † Mai 1468), Tochter von Graf Johann IV. von Nassau-Dillenburg (1410–1475) und Gräfin Maria von Loon-Heinsberg (1424–1502); Sie hatten folgende Nachkommen:
Die Grafen von Waldeck – Eisenberger Linie, erloschen 1692 Philipp II., (* (3. März 1453); † 26. Oktober 1524 auf der Sparrenburg; ▭ 1576 in der St. Nikolaikirche in Korbach); ⚭ I: (15. Oktober 1478 in Marburg/vor 3. November 1478) Katharina zu Solms-Lich (* (1458); † 12. Dezember 1492; ▭ 1576 in der St. Nikolaikirche in Korbach), Tochter von Graf Kuno zu Solms-Hohensolms-Lich (–1477) und Wild- und Rheingräfin Walpurga zu Dhaun (–1493); ⚭ II: (1497) Katharina von Querfurt (* (um 1450); † 22. Februar 1521 in Kelbra; ▭ ebenda), (⚭ I: (1470) Graf Günther XXI. „der Mittlere“ von Schwarzburg-Blankenburg (* 1450 in Rudolstadt; ⚔ 19. November 1484 vor Delmenhorst; ▭ im Bremer Dom), Sohn von Graf Heinrich XXI. (XXVI.) von Schwarzburg-Blankenburg (1418–1488) und Elisabeth von Kleve (1420–1488)), Tochter von Bruno VI. (VIII./XI.) von Querfurt (nach 1418–1496) und Gräfin Anna von Gleichen-Tonna (–1481); Sie hatten folgende Nachkommen:
Die Grafen von Waldeck – Wildunger Linie, Reichsfürsten 1712 Christian, (* 25. Dezember 1585 in Eisenberg; † 31. Dezember 1637 auf Schloss Waldeck; ▭ in Netze); ⚭ (18. November 1604 in Wildungen) Gräfin Elisabeth von Nassau-Siegen (* 8. November 1584 auf Schloss Dillenburg; † 26. Juli 1661 in Landau; ▭ in Netze), Tochter von Graf Johann VII. von Nassau-Siegen (1561–1623) und Magdalena von Waldeck-Wildungen (–); Sie hatten folgende Nachkommen:
Die Fürsten zu Waldeck-Pyrmont 1728–1918 Friedrich Anton Ulrich, Graf von Waldeck (1706), Erhebung in den Reichsfürstenstand durch Kaiser Karl VI. (am 6. Januar 1712 in Wien) mit dem Titel: „Hochgeboren“, „Unser Oheim“, Fürst zu Waldeck, Graf zu Pyrmont und Rappoltstein, (* 27. November 1676 in Landau; † 1. Januar 1728 in Pyrmont; ▭ in Netze); ⚭ (21. Oktober 1700 in Hanau) Pfalzgräfin Louise bei Rhein zu Birkenfeld-Bischweiler (* (18./28.) Oktober 1678 in Rappoltsweiler; † 3. Mai 1753 in Arolsen; ▭ ebenda), Tochter von Pfalzgraf Christian II. bei Rhein zu Birkenfeld, Herzog von Baiern, (1637–1717) und Gräfin Katharina Agathe von Rappoltstein (1648–1683)
Waldeck-Pyrmont2
Waldeck-Bergheim (Adelsgeschlecht)
Haus von Philipp Christoph von Waldeck
Franz
Literatur Detlev Schwennicke: Europäische Stammtafeln. Neue Folge, Band I.3, Tafel 324 bis 333i, Verlag: Vittorio Klostermann, Frankfurt a. M. 2000.
Weblinks genealogy.euweb Haus Waldeck, abgerufen am 30. November 2014 MedLands Die Anfänge des Hauses Waldeck, abgerufen am 30. November 2014
Einzelnachweise/Hinweise Detlev Schwennicke: Europäische Stammtafeln, Neue Folge, Band I.3, Tafel 329b, Verlag: Vittorio Klostermann, Frankfurt a. M. 2000 Detlev Schwennicke: Europäische Stammtafeln, Neue Folge, Band I.3, Tafel 333a, Verlag: Vittorio Klostermann, Frankfurt a. M. 2000
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