Eugen M. Dombois (eigentlich Eugen Müller, * 15. November 1931 in Gadderbaum-Bethel, heute Bielefeld; † 9. Mai 2014 in der Nähe von Basel) war ein deutsch-schweizerischer Lautenist.

Leben Eugen Dombois wurde als Sohn des Pädagogen Georg Müller geboren. Er studierte zunächst Lehramt Deutsch und Musik, anschließend von 1955 bis 1958 Laute und Gitarre bei Walter Gerwig in Köln. Anschließend wurde er Dozent an der Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold und gleichzeitig erfolgreich als konzertierender Künstler.Eugen M. Dombois wird einen Ehrenplatz in der Ahnengalerie behalten. Nachruf vom 14. Mai 2014 in der TagesWoche Nach Beendigung seiner aktiven Musikerlaufbahn ging er auf Vorschlag von Paul Sacher 1962 an die Schola Cantorum Basiliensis. Dort gehörten unter anderem Jürgen Hübscher, Paul O’Dette, Rolf Lislevand, Hopkinson Smith, Christina Pluhar und der deutsche Lautenist und Pädagoge Stefan LundgrenLautenkurs im Zillertal vom 13.–19. Mai 1984. In: Gitarre & Laute 6, 1984, Heft 5, S. 31. zu seinen Studenten.

Veröffentlichungen (Auswahl) "Die Barocklaute I = The Baroque Lute I = Le Luth Baroque I" Werke von Sylvius Leopold Weiss, David Kellner, Johann Sebastian Bach, Philips/Seon 1973 LP 6575 005 "Die Barocklaute II = The Baroque Lute II = Le Luth Baroque II" Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Gottfried Conradi, Sylvius Leopold Weiss, Philips/Seon 1973 LP 6575 018

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Einzelnachweise

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