Christoph Szalay (* 1987 in Graz) ist ein österreichischer Lyriker.

Leben und Werk In seiner Jugend war er als Nordischer Kombinierer aktiv. Szalay studierte zunächst in Graz Germanistik und nahm im Wintersemester 2013/2014 das Masterstudium Art in Context an der UdK Berlin auf. Neben seinen Büchern hat Szalay auch in Zeitschriften veröffentlicht (z. B. Lichtungen, Podium, perspektive), in Anthologien und im Rundfunk. Christoph Szalay arbeitet auch kulturspartenübergreifend, z. B. an Textsoundperformances.

Auf Einladung von Brigitte Schwens-Harrant nahm Christoph Szalay am Ingeborg-Bachmann-Preis 2026 teil.

Auszeichnungen 2026 Rotahorn-Literaturpreis 2026 Nominierung für den Ingeborg-Bachmann-Preis 2019 Alice Salomon Poetik Preis 2017 Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis 2015 Wiener Werkstattpreis 2015 Feldkircher Lyrikpreis (2. Platz) 2014 Nominierung für den Lyrikpreis Meran 2013 Arbeitsstipendium des BMUKK 2011 start-Stipendium des BMUKK 2009 Literaturförderpreis der Stadt Graz

Einzelpublikationen RÆNDERN. Gedichte. Ritter Verlag, Klagenfurt 2020. ISBN 978-3-85415-607-9 Alex und der Mond. (zusammen mit Lisa Maria Wagner), Luftschacht, Wien 2016. ISBN 978-3-902844-95-8 Asbury Park, NJ. Eine Elegie. Luftschacht, Wien 2013 flimmern. Gedichte. Leykam Buchverlag, Graz 2012 stadt / land / fluss. Gedichte. Leykam Buchverlag, Graz 2009.

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Einzelnachweise

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