mini|Die Teilgebiete im Klettergebiet Sächsische Schweiz Die Liste der Klettergipfel im Wehlener Gebiet umfasst alle Klettergipfel im Teilgebiet Wehlen des Klettergebiets Sächsische Schweiz. Zum Wehlener Gebiet zählen die Kletterfelsen in den Seitentälern der Elbe nördlich von Stadt Wehlen sowie vereinzelte Felsen nördlich von Pirna.
Grundlagen sind das Felsinformationssystem des Deutschen Alpenvereins (DAV)DAV-Felsinfo, abgerufen am 2. Januar 2014. und der zuletzt 1999 bis 2003 auf Basis der Arbeiten der Arbeitsgruppe „Neue Wege/Kletterführer“ des Sächsischen Bergsteigerbunds (SBB) veröffentlichte sechsbändige Kletterführer zur Sächsischen Schweiz.Dietmar Heinicke (Hrsg.): Kletterführer Sächsische Schweiz. Berg- & Naturverlag Rölke, Dresden 1999/2003 (6 Bände); Affensteine, Kleiner Zschand. 2002, ISBN 3-934514-05-7; Bielatal, Erzgebirgsgrenzgebiet. 2000, ISBN 3-934514-02-2; Gebiet der Steine. 2001, ISBN 3-934514-03-0; Großer Zschand, Wildensteiner Gebiet, Hinterhermsdorfer Gebiet. 2001, ISBN 3-934514-04-9; Schrammsteine, Schmilkaer Gebiet. 1999, ISBN 3-934514-01-4; Wehlener Gebiet, Rathener Gebiet, Brandgebiet. 2003, ISBN 3-934514-06-5.
Legende Bild: Zeigt ein Bild des Klettergipfels. Klettergipfel: Name bzw. Bezeichnung des Gipfels, alternative oder ältere Bezeichnungen sind kursiv gesetzt. Bedeutung: Die Bedeutung wird in vier Stufen mit Sternen angegeben, orientiert an der Einstufung im Kletterführer. Dieser benennt zum einen weniger bedeutende Gipfel, sogenannte Quacken, diese erhalten in der Tabelle einen Stern (*). Zum anderen benennt er bedeutende (***) und besonders herausragende Gipfel wie bspw. den Teufelsturm (****). Alle anderen Gipfel werden in der Tabelle mit zwei Sternen (**) gekennzeichnet Maximale Felshöhe: Maximale Höhe des freistehenden Felsens, diese kann auf anderen Seiten des Felsens deutlich geringer sein. Datum der Erstbesteigung: Jahr der erstmaligen klettersportlichen Erstbesteigung, in der Regel über den Alten Weg, mit wenigen Ausnahmen wird in der Sächsischen Schweiz der Weg der Erstbesteigung als „Alter Weg“ bezeichnet, er ist meist auch der leichteste Aufstieg. Erstbesteiger: Name des Erstbesteigers oder der Erstbesteigerin (ohne ggf. vorhandene Nachsteiger). Schwierigkeitsgrad: Schwierigkeitsgrad des Alten Wegs (soweit der Weg der Erstbesteigung einen anderen Namen trägt, wird dies angegeben), genannt sind die Grade gemäß Sächsischer Schwierigkeitsskala, soweit bei „Baustellen“ diese später überstiegen wurden, ist der Schwierigkeitsgrad in Klammern angegeben. Zahl der Wege: Zahl der anerkannten Wege einschließlich Ein- und Ausstiegsvarianten. Zahl der Sprünge: Zahl der Sprünge und Wege mit Sprüngen am Gipfel. Lage: Lage im Teilgebiet sowie genaue Gipfelkoordinaten. Anmerkungen: Besonderheiten, zeitliche Einschränkungen und sonstige Anmerkungen.
Liste der Klettergipfel Bild Klettergipfel Bedeutung Maximale Felshöhe Datum der Erstbesteigung Erstbesteiger Schwierig-keitsgrad Zahl der Wege (einschließlich Varianten) Zahl der Sprünge Lage Anmerkungen Buch * 10 m 12 Liebethaler Grund künstlich entstandener Gipfel in ehemaligem Steinbruch. Postakegel ** 18 m c 6 Elbtal bei Posta künstlich entstandener Gipfel in ehemaligem Steinbruch. Buschholzturm ** 12 m 9 1 Buschholz, nördlich von Stadt Wehlen BergfalkenturmGrundwächter ** 22 m 12 1 Uttewalder Grund Einsamer TurmUttewalder Grund-Kegel * 15 m 11 1 Uttewalder Grund KehllochscheibeSchleifbergscheibe * 13 m 6 1 Kehlloch Versteckte Spitze * 25 m 9 1 Kohlgrund Steinerner BärHöllengrundwächter, -nadel * 13 m 10 Höllengrund Höllengrundscheibe ** 17 m 10 1 Höllengrund Zwölfer ** 23 m a (VIIc) 15 Schwarzberg, östlich von Stadt Wehlen An der Erstbesteigung waren zwölf Bergsteiger und Bergsteigerinnen beteiligt. Tümpelgrundturm * 12 m 10 Tümpelgrund Tümpelgrundwächter * 12 m 9 Tümpelgrund Kletterverbot vom 15. Januar bis 15. August Gelbe WandUhuriff * 16 m 11 Tümpelgrund Tümpelgrundwand ** 22 m 31 1 Tümpelgrund Erikascheibe ** 15 m 12 1 Tümpelgrund WetterwarteGespaltenes Horn ** 20 m 22 2 Tümpelgrund Elbgucke ** 30 m 28 2 Tümpelgrund Griesgrundwächter ** 18 m 17 Griesgrund
Literatur Hans Pankotsch, Dietmar Heinicke: Die Namen unserer Klettergipfel. Sächsischer Bergsteigerbund, Dresden 2013.
Einzelnachweise
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