Das Konkubinatsverbot war eine gesetzliche Vorschrift in Teilen der Schweiz und Deutschlands, welche die wilde Ehe verbot und der Strafbarkeit unterstellte.

Das Konkubinatsverbot wurde 1970 in BayernBayerisches Landesstraf- und Verordnungsgesetz. München, Verlag C.H. Beck, 2. Auflage 1967, Art. 25, erläutert von Dr. Walther Rösch, Bayer. GVBl. 1970, S. 346., 1972 im Kanton Zürich, 1992 im Kanton Schwyz und 1995 im Kanton Wallis aufgehoben.

Siehe auch Konkubinat#Wortbedeutung in Deutschland und Österreich Zölibat Zinā

Literatur Harro von Senger: Literatur und Kunst – nicht nur Gegenstand der Ästhetik, sondern auch der Soziagogie (Lehre von der Gesellschaftslenkung)?, S. 27. In: Giusy M. A. Margagliotta, Andrea Aldo Robiglio (Hrsg.): Art, Intellect and Politics: A Diachronic Perspective. Brill, Leiden 2013, S. 23–68. Tiefe Furchen. In: Der Spiegel, 19. Februar 1979, S. 156–158. (online)

Einzelnachweise

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