Alexander Martens (* 3. April 1969 in Berlin) ist ein deutscher Filmproduzent.
Leben und Karriere Alexander Martens absolvierte eine Ausbildung zum Film- und Fernsehkaufmann. bei mafilm.de, abgerufen am 17. April 2014 Danach arbeitete er an mehr als 30 Film- und Fernsehproduktionen als Erster Aufnahmeleiter oder Produktionsleiter. Seit 2007 ist er neben Eva-Maria Martens zweiter Geschäftsführer der Produktionsfirma Mafilm.
Er produzierte unter anderem die Filme Krauses Fest (2007), Der Mond und andere Liebhaber (2008), Krauses Braut (2011) und Bis zum Horizont, dann links! (2012).
Für David Wnendts Neonazi-Milieustudie Kriegerin fungierte er 2011 als Executive Producer. Der Film wurde beim Deutschen Filmpreis 2012 mit dem Filmpreis in Bronze als bester Spielfilm ausgezeichnet.Der Deutsche Filmpreis 2012 – Die Preisträger bei daserste.de, abgerufen am 17. April 2014
Martens ist Mitglied der Deutschen Filmakademie. bei deutsche-filmakademie.de, abgerufen am 17. April 2014
Filmografie (Auswahl) als Aufnahmeleiter 1986: Jorinde und Joringel (Fernsehfilm) 1988–1990: Der Staatsanwalt hat das Wort (Fernsehreihe, vier Episoden) 1991–2010: Polizeiruf 110 (Fernsehreihe, 17 Episoden) 1996: Kinder ohne Gnade (Fernsehfilm) 2002: Couragierte Bilder (Kurzfilm) 2005: Mutterseelenallein 2009: Krauses Kur (Fernsehfilm)
als Produzent 2007: Krauses Fest (Fernsehfilm) 2008: Der Mond und andere Liebhaber 2010: Die Operation (Kurzfilm) 2011: Krauses Braut (Fernsehfilm) 2012: Bis zum Horizont, dann links! 2016: Krauses Glück (Fernsehfilm) 2019: Und der Zukunft zugewandt 2021: Krauses Zukunft
als ausführender Produzent 2011: Kriegerin
Weblinks Offizielle Website mafilm.de
Einzelnachweise
Kategorie:Filmproduzent Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1969 Kategorie:Mann