Christoph Düring war ein fränkischer Gutsbesitzer und ÖkonomAugsburger Postzeitung. Ein Blatt statistisch=politischen Inhaltes. Nr. 560 und 591. Montag, 26. Dezember 1836 () in Lohr am MainAllgemeine Zeitung von und für Bayern. Nr. 43, Sonntag. Nürnberg, den 12. Februar 1837 () sowie ein bayerischer Politiker, der der ErstenDie Kammern des Landtages des Königreich Bayern seit 1819. J. E. v. Seidelsche Buchhandlung, Sulzbach 1858, S. 27, abgerufen am 14. April 2014 und Zweiten Bayerischen Ständeversammlung ab der Wahlperiode 1837–1842Fränkischer Merkur., Bamberg., Nro. 41, Freitag 10. Februar 1837 () Christoph Düring, zu Lohr. (56), (Wahlperiode 1837–1842) angehörte. Er schied 1839 aus.7. Landtag: 1837 (4. Wahlperiode 1836–1839), abgerufen am 15. April 2014

Leben Bei der Wahl von neun Abgeordneten des Untermainkreises für die Ständekammer der Gutsbeitzer ohne Gerichtsbarkeit im Jahre 1831 wurde Düring nur als Siebter der Ersatzmänner gewählt.Das Inland. Ein Tagblatt für das öffentliche eben in Deutschland, mit vorzüglicher Rücksicht auf Bayern. Nr. 15. 15. Jänner 1831 Ständekammer der Gutsbeitzer ohne Gerichtsbarkeit, S. 59, abgerufen am 14. April 2014

Nach den Wahlen zwischen dem 7. Dezember 1836 und spätestens bis 25. Dezember 1836 zur Bayerischen Kammer der Abgeordneten wurde Düring als 56. Abgeordneter gelistet und vertrat neben neun weiteren Abgeordneten den Untermainkreis. Während der Sitzungsperiode wohnte er in der Münchener Sonnen-Straße Nr. 6 im 3. Stock.Bayern’s Ständeversammlung im Jahre 1837. Rösli, München, S. 24 (online, abgerufen am 14. April 2014)

Literatur Dirk Götschmann, Michael Henker: Geschichte des Bayerischen Parlaments 1819–2003. Bildtonträger. Haus der Bayerischen Geschichte. Augsburg 2005, ISBN 3-937974-00-8.

Einzelnachweise

Kategorie:Mitglied der Bayerischen Abgeordnetenkammer Kategorie:Person (Lohr am Main) Kategorie:Geboren im 18. oder 19. Jahrhundert Kategorie:Gestorben im 19. Jahrhundert Kategorie:Mann