Hans Zischler (* 1957) ist ein deutscher Biologe und seit 2002 Professor am Institut für AnthropologieAnthropologie: Die DNA ist interessanter als der Schädel. FAZ vom 24. Juni 2013. und war von 2010 bis 2017 Dekan des Fachbereichs Biologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. auf medizin-aspekte.de Ausgabe April 2014.. Frankfurter Rundschau vom 13. Juni 2013.

Werdegang Nach einem Biologiestudium in Hohenheim und Tübingen wurde Zischler 1991 am Max-Planck-Institut für Psychiatrie promoviert. Seine Dissertation beschäftigte sich mit der Analyse genetischer Individualität.Dissertation im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Danach arbeitete er am Max-Planck-Institut für Psychiatrie und der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1997 wechselte Zischler als Leiter der Arbeitsgruppe Primatengenetik an das Deutsche Primatenzentrum. Seit 2002 ist Zischler Professor für Anthropologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Zischler forschte über die Abstammung der KoboldmakisKoboldmakis: Fenster in die Vergangenheit auf Schattenblick.de vom 12. Juni 2009. und beschäftigt sich mit der Analyse von evolutionärer Muster und Prozesse innerhalb der Divergenz nicht humaner Primaten und des Menschen. (PDF-Datei) auf uni-mainz.de

Weblinks Persönliche Webseite an der Universität Mainz GEPRIS – Beteiligungen an Projekten der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Einzelnachweise

Kategorie:Anthropologe (20. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1957 Kategorie:Mann