mini|Kim Longinotto auf dem Sundance Film Festival (2015). Foto: PunkToad Kim Longinotto (* 1952 in London) ist eine britische Filmemacherin.

Leben und Werk Kim Longinotto studierte an der National Film and Television School in London Kamera und Regie und ist eine renommierte Dokumentarfilmerin. Zu ihren bekanntesten Werken zählen Sisters in Law (2005) und Pink Saris (2010), eine Dokumentation über die indische Frauenrechtlerin Sampat Pal Devi und die von ihr gegründete Gulabi Gang, sowie Salma, ein Dokumentarfilm über die gleichnamige muslimische Poetin aus Tamil Nadu. Ihr Dokumentarfilm Shooting the Mafia (2019), im August 2019 auf Das Erste zu sehen, schildert den wagemutigen Kampf der Sizilianerin Letizia Battaglia, deren Foto-Dokumentationen ab 1974 die Mafia-Bluttaten der „Cosa Nostra“ in die Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit zu rücken schafften., Das Erste„Shooting the Mafia“ im Ersten : Das Antlitz der Gewalt, FAZ vom 7. August 2019, abgerufen am 8. August 2019

2021 wurde sie als Jurymitglied für das 37. Sundance Film Festival berufen.2021 Sundance Film Festival: Juries Announced. In: sundance.org, 22. Januar 2021 (abgerufen am 29. Januar 2021).

Filmografie (Auswahl)

Auszeichnungen (Auswahl)

2000 Divorce Iranian Style: BAFTA Awards, Flaherty Documentary Award 2005 Sisters in Law: Cannes Film Festival, C.I.C.A.E. Award 2009 Rough Aunties: Sundance Film Festival, World Cinema Documentary 2011 Pink Saris: Hong Kong International Film Festival, Humanitarian Award (Documentary) für Outstanding Documentary 2013: Salma: Indisches Filmfestival Stuttgart, German Star of India – Bester Dokumentarfilm

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Dokumentarfilmer Kategorie:Person (Feminismus) Kategorie:Brite Kategorie:Geboren 1952 Kategorie:Frau