NameZeitraumAnmerkungenWappenSaalfeld1246Thüringisches Uradelsgeschlecht, Stammsitz Klingen im Schwarzburgischenzentriert|50pxSaalhausen?sächsisches Adelsgeschlecht der Mark Meißenzentriert|50pxSaargaugrafen8. bis 13. Jh.Grafen im Saargau, später in der Grafschaft Saarbrücken–Saarwerden1131Zweiglinie der Grafen von Metz-Lunéville, infolge Heirat der Erbtochter 1376 ab 1397 der Grafen von Moers, infolge Heirat 1507 der Erbtochter der 1527 † von Moers-Saarwerden kam 1514 die Hälfte und 1527 die gesamte Grafschaft Saarwerden an das Haus Nassau-Saarbrückenzentriert|40pxSachenkirch1214–1630schlesisches Adelsgeschlechtzentriert|50pxSachsen-Coburg und Gothaseit 1918jüngere Seitenlinie der ernestinischen Wettiner. Der Name stammt vom Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha, das auf dem Gebiet der heutigen Länder Thüringen und Bayern lagzentriert|50pxSachsen-Coburg-Koháryseit 19. Jh.Sekundogenitur des Hauses Sachsen-Coburg-Saalfeldzentriert|50pxSachsen-Coburg-Saalfeld1735–1826ernestinisches HerzogtumSachsenhausen1194 bis Mitte des 14. Jh.Ministerialengeschlecht mit Stammsitz im heutigen Frankfurt-Sachsenhausenzentriert|50pxSachsenheim1090–1561altes württembergisches Rittergeschlechts aus Sachsenheimzentriert|50pxSachsenkam1010–1102hochmittelalterliches, edelfreies, bayerisches Adelsgeschlechtzentriert|40pxSack (Epprechtstein)1288Familie aus dem Bamberger Raumzentriert|50pxSack (Merseburg) ?erloschenes merseburgisches Vasallengeschlechtzentriert|50pxSack (Schlesien)seit 1290schlesischer Uradel; Oberlausitzer Linie: 1724 böhnmischer Freiherrenstand; 1821 preußischer Grafenstand. Schwedische Linie: 1719 schwedischer Freiherrenstand.zentriert|50pxSack (Vogtland)1232–1591Ministerialengeschlecht im heutigen Landkreis Wunsiedelzentriert|50pxSaffran zu Pfannberg?aus der Steiermark und Kärnten stammendes und in Böhmen begütertes Adelsgeschlecht; 1711 Reichsritterstand; 1739 erbländisch-österreichischer Freiherrnstandzentriert|50pxSagmeister von Sagburgab 1339Briefadelsgeschlechts aus dem südlichen Tirol; 1575 Erhebung in den Adelsstandzentriert|50pxSagogn12. bis 13. Jh.edelfreies Adelsgeschlecht in der Surselva im schweizerischen Kanton GraubündenSahrer von Sahrseit 1295böhmischer Uradel, 1628 Grafenstandzentriert|50pxSaint Paulseit 1634aus Frankreich stammendes Geschlecht; 1721 preußische Adelsbestätigung; 1889 preußische Genehmigung zur Führung des Namens Le Tanneux von Saint Paulzentriert|50pxSaint-Andréseit 1015in Südwestdeutschland begüterter hugenottischer Zweig eines alten französischen Adelsgeschlechtszentriert|50pxSaintignon?lothringisches Grafengeschlechtzentriert|50pxSalburgseit 1571österreichisches Adelsgeschlecht; 1605 Freiherrenstand; 1665 Grafenstandzentriert|50pxSaldernseit 1161Magdeburgischer Uradel; 1840 preußischer Grafenstand als von Saldern-Ahlimb-Ringenwaldezentriert|50pxSalern1095 bis ?erloschenes bayerisches Adelsgeschlecht; gehörten zu den ältesten bayerischen Familienzentriert|50pxSalierca. 900–1125ostfränkisches Adelsgeschlecht, das von 1024 bis 1125 vier römisch-deutsche Könige und Kaiser hervorbrachte–Salisseit 1285schweizerisches Uradelsgeschlecht aus Graubünden; 1582, 1588, 1632 und 1766 erlangten die Zweiglinien Grüsch, Marschlins, Maienfeld, Seewis und Soglio den Reichsfreiherrenstand, 1694 und 1748 die Reichsgrafenwürde.zentriert|50pxSalischseit 1259altes schlesisches Adelsgeschlecht, 1728 böhmischer freiherrlicher und 1741 bzw. 1786 preußischer Grafenstandzentriert|50pxSalm / Salm-Neuburg / Salm-Salm / Salm-Horstmarseit 1157moselländisches Grafengeschlecht, Nebenlinie der Wigeriche; Linie Grumbach: 1816 preußischer Fürstenstand. Linie Salm: 1623 Reichsfürstenstand; Linie Salm-Neuburg 1784 erloschenzentriert|50pxSalm-Reifferscheidtseit 1460Seitenzweig des Hauses Salm und dort der Linie Niedersalm; agnatisch hervorgegangen aus dem Adelsgeschlecht Reifferscheidtzentriert|50pxSalmendingen1245–1392erloschenes schwäbisches Adelsgeschlechtzentriert|50pxSalmuthseit 1530mehrfach nobilitiertes Adelsgeschlechts mit historischer Verbreitung in der Oberpfalz und im heutigen Sachsen-Anhaltzentriert|50pxSalomonbis 1788erloschenes, ursprünglich lothringisches, später preußisches Adelsgeschlechtzentriert|50pxSaltzwedelseit 1766altmärkisches Adelsgeschlechtzentriert|50pxSalviatiseit 1740 in Preußenflorentinisches Adelsgeschlecht; 1830 preußischer Adelsstandzentriert|50pxSalzaseit 1162Thüringischer Uradel; verbreitete sich nach Sachsen, der Oberlausitz, Schlesien, dem Baltikum und Schweden; 1732 Reichs- und böhmischer alter Freiherren- und Herrenstand für die Linie Linda; 1778, 1843 königlich schwedischer Grafenstand für die schwedische Linie; 1891 königlich sächsische Anerkennung des Freiherrenstands für die Linie Lichtenau.zentriert|50pxvon der Salzgasse13. u. 14. Jh.erloschenes Kölner Stadtadelsgeschlechtzentriert|40pxSamboriden1155–1294erloschenes Herrschergeschlecht, das die pommerellischen Herzöge stellte–Samson von Himmelstjernaseit 1640aus Nordbrabant stammenden baltischen Adelsgeschlechts. Seit 1819 mit dem Beinamen Himmelstjernazentriert|50px Sandeseit 1156ursprünglich Ministerialengeschlecht, eines Stammes mit der Familie von Randersacker und Truchseß von Rieneck; ab 13. Jh. Linie der Ritter Kruse/Kraus von Sande bedeutende Stellung in der römisch-katholischen Kirchezentriert|40pxSandenseit 1672/73ostpreußisches Briefadelsgeschlecht; 1796 Erhebung in den preußischen Adelsstand; 1840 preußischer Freiherrenstandzentriert|50pxSanderslebenseit 1277altmärkisches Adelsgeschlecht das seit Mitte des 15. Jh. um Adel gezählt wird, wegen Adoption nannte sich eine Linie Graf bzw. Gräfin von Sandersleben-Colignyzentriert|50pxSandizellseit 1171oberbayerisches Uradelsgeschlecht; 1677 kurfürstlich-bayerische Anerkennung des Freiherrenstandes; 1790 Reichsgrafenstand.zentriert|50pxSandrart?aus dem wallonischen Hennegau stammendes, preußisches Adelsgeschlechtzentriert|50pxSandreczky1297–1886böhmisch-schlesisches Geschlecht des Stammes Korwin; 1697 böhmischer Freiherrenstand; 1741 preußischer Grafenstandzentriert|50pxSangerhausenbis 17. Jh.Thüringer Grafengeschlechtzentriert|50pxSanitzseit 1337ursprünglich neumärkisches, später auch Preußen dienendes und in Mecklenburg begütertes, heute erloschenes Adelsgeschlechtzentriert|50pxSanneseit 1272altmärkisches Adelsgeschlechtzentriert|50pxSanneck1154 bis Anfang 15. Jh.edelfreies Geschlecht, dessen Herkunft und Wurzeln bislang nicht einwandfrei geklärt werden konnten; 1341 Grafenstand; stammverwandt mit den Grafen von Cilli.zentriert|70pxSantenseit 1399altes klevesches Adelsgeschlechtzentriert|50pxSardagnaseit 1574südtirolerisches Adelsgeschlecht; 1574 deutscher Reichsadel; 1838 österreichischer Freiherrenstandzentriert|50pxSarnthein?briefadeliges, ursprünglich aus Augsburg stammendes, Südtiroler Adelsgeschlecht; 1530 Wappenbrief; 1594 Reichsadelsstand; 1650 Tiroler Freiherrenstand; erblicher österreichischer Grafenstandzentriert|50pxSaßseit 1453baltisches Geschlecht; 1645/1650 schwedisches, 1741 oeselsches, 1742 livländisches, 1818 finnisches und 1841 kurländisches Indigenat; 1779, 1784 und 1908 preußischer Freiherrnstand oder dessen Anerkennung; 1853 und 1862 russisches Baronat oder dessen Anerkennungzentriert|50pxSassebis 1518erloschenes westfälisches Uradelsgeschlechtzentriert|50pxSassendorfbis 1439erloschenes westfälisches Uradelsgeschlechtzentriert|50pxSattelbogen1130–1537eines der mächtigsten, einflussreichsten und angesehensten Rittergeschlechter des Bayerischen Waldeszentriert|50pxSättelinbis 17. Jh.erloschenes Memminger und Augsburger Patrizier- und Adelsgeschlechtzentriert|50pxSattlberger von Schickenburgab 1587Briefadelsgeschlecht aus dem südlichen Tirolzentriert|50pxSauckenseit 1339altpreußischer Uradelzentriert|50pxSaurauseit 1117Uradel der Steiermarkcenter|50pxSaurmaseit 1530schlesisches Adelsgeschlechtcenter|50pxcenter|50pxSaurzapfbis 1861bayerisches Adelsgeschlechtcenter|50pxSax1137–1633Adelsgeschlecht aus der heutigen Ostschweiz mit zwei Hauptlinien: Grafen von Sax-Misox und Freiherren von Hohensaxzentriert|40pxSayn12. und 13. Jh.rheinisches Grafengeschlechtzentriert|50pxSayn-Wittgensteinseit 12. Jh.edelfreies rheinisches Grafengeschlecht, Nachkommen aus den Linien der Grafen zu Wittgenstein sowie der Grafen von Sayn aus dem Hause Sponheim. Drei Linien: Sayn-Wittgenstein-Berleburg, Sayn-Wittgenstein-Hohenstein (Laasphe) und Sayn-Wittgenstein-Sayn (Bendorf); 1792 Reichsfürstenstand für Linie Berleburg (Ast Berleburg); 1801 für die Linie Hohenstein; 1834 preußischer Fürstenstand für Linie Berleburg (Ast Ludwigsburg).zentriert|30pxSazenhofenseit 1167ursprünglich niederbayerisches Uradelsgeschlecht; 1717 Reichsfreiherrenstand, 1732 Reichsgrafenstandzentriert|50px Scarponnoisvor 1054 bis 1462Hochadelsfamilie aus dem Scarponnois im heutigen französischen Département Meurthe-et-Mosellezentriert|50pxSchachmannseit 16. Jh.schlesisches Adelsgeschlechtzentriert|50pxSchachtenseit 1162hessisches Uradelsgeschlechtzentriert|50pxSchackseit 1162lüneburgischer (niedersächsischer) Uradel mit pommerschem Stamm; dänischer Grafenstand (Primogenitur), bzw. Freiherrenstand (unbeschränkt); 1772 dänische Ausdehnung des Grafenstandes (unbeschränkt); 1876 preußischer Grafenstandzentriert|50pxSchackminseit 1711ursprünglich bürgerliches, lothringisches Geschlecht, das in Diensten des Herzogtums Lothringen aufstieg und 1711 geadelt wurde; Zweig im Breisgau starb bereits 1801 auszentriert|50pxSchad von Lengenfeld1380–1476niederösterreichisches Adelsgeschlecht–Schade (Mühleisen)seit 12. Jh.westfälisches Adelsgeschlechtzentriert|50pxSchade (Helm)ab 1399westfälisches Adelsgeschlechtzentriert|50pxSchaesbergseit 1334Limburgischer Uradel – jülichsche Dynasten-Familie; 1637 Reichsfreiherrenstand; 1706 Reichsgrafenstandzentriert|50pxSchaetzel?a) in Pommern und Brandenburg begütertes, später in Westpreußen zu findendes Geschlecht; b) in Ostpreußen begütertes Geschlechtzentriert|50pxPommern/BrandenburgSchaezlerseit 1821aus der Oberpfalz stammendes Geschlecht, das in Augsburg ansässig war und 1821 in den Adelsstand erhoben wurdezentriert|50pxSchäferseit 1386Südbadisches Adelsgeschlecht – Nebenlinie der Herren Geben (Freiburg)zentriert|50pxGeben-Schüser(Schäfer) zentriert|50px Schäfer (Rittergeschlecht)Schaffalitzky von Muckadellseit 12. Jh.aus Mähren stammenden Adelsgeschlechts.zentriert|50pxSchaffgotschseit 1174schlesisches Adelsgeschlecht, das ursprünglich aus Franken kam. 1592 Bestätigung des alten Reichsfreiherrenstandes; 1708 Reichsgrafenstand, 1744 preußischer Fürstenstandzentriert|50pxSchagen1186 bis Anfang 17. Jh.erloschenes niedersächsisches Adelsgeschlechtzentriert|50pxSchaler1194–1569Schweizer Adelsgeschlechtzentriert|50pxSchall-Riaucourseit Ende 12. Jh.Adelsfamilie aus dem Rheinland (Kölner Patriziat). Ursprünglich Schall zu Bell, seit 1770 Schall-Riaucour. 1745 Reichsgrafenstandzentriert|50pxSchallenbergseit 1260oberösterreichischer Uradelzentriert|50pxSchapelow15. bis 18. Jh.märkisches Adelsgeschlechtzentriert|50pxSchardt?Thüringer Adelsgeschlechtzentriert|50pxScharfensteinab 14. Jh.Thüringer Adelsgeschlechtzentriert|50pxScharffenstein genannt Pfeill1504 bis 19. Jh.erloschenes Kölner Patrizier- und Briefadelsgeschlechts, das später auch in Böhmen, Bayern und Österreich ansässig war; 1616 Reichsritterstand; 1746 Reichsfreiherrenstand zentriert|50pxScharnachthal13. Jh. bis 1590alemannisches Adelsgeschlecht, Ministerialenfamiliezentriert|50pxScharnhorstab 1716deutsch-russisches Adelsgeschlecht; 1716 Reichsadelsstandzentriert|50pxScharnhorst1802–1875erloschenes preußisches Adelsgeschlecht; 1802 preußischer Adelsstandzentriert|50pxScharpenberg (Lauenburg) inkl. Scharpenberg (Elbmarschen)1228 bis ca. 1650erloschenes schleswig-holsteinisch-niedersächsisches Adelsgeschlechtzentriert|50pxScharzfeld-Lauterberg1131 bis 14. Jh.erloschenes Grafengeschlecht edelfreier Abstammung im Harzgebietzentriert|50px Schatteseit 1760kurpfälzisch-bayerisches Briefadelsgeschlecht; 1760 Reichsadelsstand, 1783 kurfürstlich-pfalzbayerischer Freiherrenstandzentriert|50pxSchauenberg13
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